Ukraine meldet 208 Gefechte an einem Tag: Russland verstärkt Druck auf Pokrowsk – aber Zahl der Angriffe sinkt.

Ukraine meldet 208 Gefechte an einem Tag: Russland verstärkt Druck auf Pokrowsk – aber Zahl der Angriffe sinkt
Ukraine meldet 208 Gefechte an einem Tag: Russland verstärkt Druck auf Pokrowsk – aber Zahl der Angriffe sinkt

Gefechte an der ukrainischen Front

Nach Angaben von UATV: Am 18. Juni wurden an der Front in der Ukraine 208 Kampfhandlungen registriert. Die russische Armee versucht weiterhin, im Raum Pokrowsk vorzurücken, doch die ukrainischen Verteidigungskräfte halten ihre Stellungen erfolgreich und wehren die Angriffe des Gegners ab. In den vergangenen vier Tagen ist die Zahl der Attacken der russischen Truppen um 15 Prozent zurückgegangen. Dieser Rückgang könnte auf eine Neuausrichtung der russischen Taktik oder auf Erschöpfung hindeuten.

Angriffszahlen im Detail

Allein an der Frontlinie bei Lyman konnten die ukrainischen Streitkräfte folgende Angriffe abwehren:

  • 13 Attacken im Abschnitt Lyman
  • 11 Attacken im Abschnitt Slowjansk
  • 14 Attacken im Abschnitt Kostjantyniwka
  • 27 Attacken im Abschnitt Pokrowsk

Diese Zahlen belegen die anhaltende Intensität der Kämpfe und die Abwehrleistung der ukrainischen Einheiten gegen die russischen Invasoren.

Am 17. Juni meldeten die ukrainischen Verteidigungskräfte die Ausschaltung von 1.370 russischen Soldaten. Dies unterstreicht die hohen Verluste des Gegners und die Wirksamkeit der ukrainischen Gegenmaßnahmen.

Elbridge Colby erklärte: 'Die ukrainischen Streitkräfte legen weiterhin den Grundstein für einen dauerhaften Frieden.'

Gleichzeitig betonte Wiktor Petrowitsch: 'Sie versuchen, Schwachstellen zu finden. Sie setzen ihre Soldaten im Prinzip wie Aufklärung durch Menschenfleisch ein.' Pawel Lakijtschuk fügte hinzu: 'Wenn wir diese Logistiklinie zerstören, befinden sich die russischen Besatzer praktisch ohne Nachschub.'

Die Ereignisse verdeutlichen die angespannte Lage an der ukrainischen Front, wo die ukrainischen Soldaten alles daran setzen, ihre Stellungen zu verteidigen und die Attacken des Feindes abzuwehren. Der Rückgang der Angriffszahlen seitens der russischen Kräfte könnte sowohl auf eine veränderte Strategie als auch auf interne Spannungen hindeuten. Die erheblichen Verluste der russischen Armee werden vermutlich deren Fähigkeit zu weiteren Offensiven beeinträchtigen, was wiederum den gesamten Konfliktverlauf beeinflussen könnte.


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