Angriff auf Militärangehörige des TCK in der Region Lwiw: Was über den neuen Vorfall bekannt ist.

Angriff auf Militärangehörige des TCK in der Region Lwiw: Was über den neuen Vorfall bekannt ist
Angriff auf Militärangehörige des TCK in der Region Lwiw: Was über den neuen Vorfall bekannt ist

Nach Angaben von ТСН: In der Region Lwiw griff ein unter Mobilisierung stehender Mann einen Militärangehörigen des TCK an und verletzte ihn mit einem Gegenstand, der wie eine Axt-Hammer aussieht.

Darüber berichtet das Operative Kommando "West".

„Während der Überprüfung der Dokumente griff ein ukrainischer Staatsbürger im Mobilisierungsalter, um die Identitätsfeststellung zu vermeiden, an und fügte dem Militärangehörigen mit einem Gegenstand, der vorläufig wie ein Küchenwerkzeug vom Typ „Axt-Hammer“ aussieht, Verletzungen zu“, heißt es in der Mitteilung.

Der verletzte Soldat wurde ins Krankenhaus eingeliefert, sein Leben ist jedoch nicht in Gefahr. Die Strafverfolgungsbehörden haben Ermittlungen aufgenommen.

Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden und Aggression gegen Militärangehörige

Im Lwiwer OTKZ wurde festgestellt, dass die Benachrichtigungsgruppe gemäß der Gesetzgebung handelte und von einem Polizeibeamten begleitet wurde.

Im OK "West" wurde betont, dass dieser Angriff weniger als eine Woche nach einem tragischen Vorfall in Lwiw stattfand, bei dem ein Militärangehöriger des TCK durch einen Messerstich eines Zivilisten während der Mobilisierungsmaßnahmen getötet wurde.

„Wir beobachten eine Wiederholung des gefährlichen Szenarios: Aggression gegen Militärangehörige hört auf, Einzelfälle zu sein und verwandelt sich in eine besorgniserregende Tendenz. In beiden Vorfällen ignorierten die Bürger bewusst die gesetzlichen Anforderungen, versuchten, die Identitätsfeststellung zu vermeiden und wandten physische Gewalt an. Diese Handlungen stellen eine direkte Bedrohung für das Leben und die Gesundheit der Militärangehörigen und der Polizeibeamten dar, die im Rahmen ihrer Befugnisse während des rechtlichen Rahmens des Kriegsrechts arbeiten“, erklärten die Militärs.

Wir erinnern daran, dass der Militärangehörige, der Opfer des Angriffs in Lwiw wurde, ein Veteran der ATO und des umfassenden Krieges war, der aus gesundheitlichen Gründen in den Rücken versetzt wurde.

Dieser Vorfall weist auf eine zunehmende Aggression gegen Militärangehörige hin, die besorgniserregende Ausmaße annimmt. Die Strafverfolgungsbehörden rufen die Gesellschaft zu Respekt und Unterstützung ihrer Verteidiger auf, da Vorfälle dieser Art ernsthafte Auswirkungen auf die Sicherheit aller Bürger während des Kriegsrechts haben können.


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