In Transkarpatien wurde eine Kirche angezündet und Drohungen gegen Ungarn hinterlassen.
Im Dorf Palad-Komarivtsi in Transkarpatien wurde am 16. Juli eine Kirche von Unbekannten angezündet. Die Strafverfolgungsbehörden suchen derzeit nach Personen, die mit diesem Verbrechen in Verbindung stehen.
Brandstiftung der Kirche in Transkarpatien
Laut Informationen der Hauptverwaltung der Nationalpolizei in der Region Transkarpatien erhielten die Strafverfolgungsbehörden gegen 22:00 Uhr am 16. Juli einen Bericht über die Brandstiftung der Kirche. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass eine unbekannte Person in das Gebiet des Tempels eingedrungen war, die Eingangstür angezündet und eine provokative Aufschrift mit schwarzer Farbe an die Fassade des Gebäudes geschrieben hatte. Die Polizei berichtete, dass die Aufschrift darauf abzielte, nationale und religiöse Feindseligkeit zu schüren.
Derzeit führen die Polizisten gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst operative Maßnahmen durch, um die Personen zu ermitteln, die mit der Begehung dieses Verbrechens in Verbindung stehen.
Reaktion Ungarns
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán reagierte auf diesen Vorfall und erklärte, dass es sich um eine jahrzehntelange Welle systematischer Angriffe auf Ungarn in der Ukraine handele. Er hob auch das Schweigen Brüssels zu diesen Ereignissen hervor und berief den ukrainischen Botschafter in Budapest ein. Auch der ungarische Außenminister Péter Szijjártó äußerte seine Empörung über diesen Vorfall.
Im Dorf Palad-Komarivtsi in Transkarpatien ereignete sich ein Vorfall, der Empörung unter der lokalen Bevölkerung und bei den ungarischen Behörden auslöste. Die Brandstiftung der Kirche ist ein ernsthaftes Verbrechen, das derzeit von den Strafverfolgungsbehörden untersucht wird. Die Reaktion Ungarns auf diesen Vorfall zeugt von angespannten zwischenethnischen Beziehungen in dieser Region, die Aufmerksamkeit und Regulierung durch entsprechende Maßnahmen erfordert.
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