In Saporischschja griffen die Russen einen Bus mit einem Drohnenschuss an.
12.11.2024
2848
Journalist
Schostal Oleksandr
12.11.2024
2848
In dem Dorf Primorske, das in der Kriegszone liegt, griffen russische Soldaten einen Bus mit friedlichen Passagieren an. Das berichtete der Leiter der Gebietsverwaltung von Saporischschja, Ivan Fedorov.
"In Primorske haben die Russen den Bus 'Bogdan' mit einem FPV-Drohnenschuss angegriffen, in dem friedliche Menschen aus den Frontdörfern fuhren", heißt es in der Mitteilung.
Nach Angaben des Beamten wurde nur das Fahrzeug beschädigt.
Zur Erinnerung, in Krywyj Rih haben Rettungskräfte die Leiche einer Frau aus den Trümmern eines zerstörten Mehrfamilienhauses gezogen. Unter den Trümmern könnten sich wahrscheinlich noch drei Kinder befinden. Am 11. November wurde dieses Wohnhaus von einer Rakete getroffen.
Lesen Sie auch
- Historischer Besuch: Athos-Mönche reisen erstmals zum Jubiläum des Kiewer Höhlenklosters an
- Aufruf der griechisch-katholischen Bischöfe Polens an die Ukrainer zum Gedenktag der Wolhynien-Tragödie
- 74 tote Delfine im Schwarzen Meer: Neue Zahlen alarmieren Umweltexperten
- Wie der Kreml mit Katyn und Wolhynien Politik macht: Polens Erinnerungskultur im Wandel
- Selenskyj stellt Rekord bei Ansprachen auf: Wehrpflicht und Demobilisierung spalten die Gesellschaft
- Über 150 Teilnehmer in Czernowitz: Wie der Krieg den gesellschaftlichen Zusammenhalt verändert – Ein Bericht des Aspen Institute

