Retter zeigten die Folgen des morgendlichen Angriffs der RF auf Kremenchuk.
Am Montag, dem 6. Juli, griff eine russische Drohne die Stadt Kremenchuk an und traf das lokale Rekrutierungszentrum für soziale Unterstützung. Durch den Schlag wurden 14 Häuser und fünf Autos beschädigt, berichtet 'Glavkom' unter Bezugnahme auf den Notfalldienst der Ukraine (DSNS).
«Nach dem Angriff brach in dem Gebäude ein Feuer auf einer Fläche von 700 Quadratmetern aus. Um 14:05 Uhr konnte das Feuer gelöscht werden», meldete der DSNS.
Eine Person verletzt
Nach offiziellen Angaben wurde bei dem Angriff eine Person verletzt. Außerdem wurden 14 Wohnhäuser und fünf Autos beschädigt.
Für die Beseitigung der Folgen wurden 22 Technik- und 87 Rettungskräfte mobilisiert. Am Einsatzort arbeiten Psychologen, Sprengstoffexperten des DSNS und andere Notfalldienste.
Weitere Drohnenangriffe
«Die genaue Anzahl der Verletzten wird derzeit überprüft», fügte der DSNS hinzu.
Früher wurde berichtet, dass heute bereits zum dritten Mal in dieser Woche eine russische Drohne das Gebäude des Territorialen Rekrutierungszentrums angegriffen hat. Am 6. Juli traf sie Kremenchuk.
«Glavkom» unter Bezugnahme auf die Landstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine meldete ein Feuer auf dem Gelände eines Privatgebäudes. Es gibt Tote und Verletzte, darunter Zivilisten. In einigen Häusern in der Nähe des Beschussortes sind die Fenster zerbrochen, auch Autos wurden beschädigt. Für die Beseitigung der Folgen sind Sicherheitsdienste mobilisiert worden. In der Stadt ist der Verkehr vorübergehend erschwert.
Kürzlich erschien ein Video in den sozialen Medien, auf dem zu sehen ist, wie eine russische Drohne das Gebäude des Territorialen Rekrutierungszentrums in Kremenchuk und Poltawien angreift.
Eine russische Drohne griff die Stadt Kremenchuk an und beschädigte das Gebäude des Bezirkszentrums. Eine Person wurde verletzt, aber die Retter und die Dienste reagierten schnell auf die Situation und beseitigten bereits die Folgen des Angriffs. Russische Drohnen haben bereits mehrfach ukrainische Städte angegriffen und den zivilen Bewohnern und der Infrastruktur geschadet.
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