Jamala enthüllte das Lied von Polyakova für den Eurovision: Was die Sängerin verletzt hat.
Nach Angaben von ТСН: Der Skandal um die nationale Auswahl für 'Eurovision-2026' entfaltet sich weiter.
In diesem Jahr hat die Sängerin Olya Polyakova ebenfalls beschlossen, am Wettbewerb teilzunehmen, doch hier ergibt sich eine komplizierte Situation. Laut den Regeln hat sie kein Recht, in den Wettbewerb zu gehen, da sie nach 2014 in Russland aufgetreten ist. Trotzdem hat sie ein Wettbewerbslied eingereicht, das jedoch nicht in die Longlist aufgenommen wurde. Die Produzentin der nationalen Auswahl, Jamala, stellte in der Sendung 'Morgen in der großen Stadt' fest, dass das Stück von Polyakova von hoher Qualität war. Laut Jamala hoffte die Sängerin, mit dem Lied Warrior anzutreten. Aber später stellte sich heraus, dass Olya Polyakova eine weitere Regel verletzt hatte – Teilnehmer dürfen ihre Wettbewerbslieder nicht vor der Bekanntgabe der Finalisten enthüllen.
'Ein gutes Lied! Das scheint wirklich Warrior zu sein. Mit diesem Lied wollte sie fahren', - sagt Jamala.
Auf Jamalas Worte reagierte der Produzent von Olya Polyakova, Mikhail Yasyinsky, der auf Facebook Jamala der Unwahrheit beschuldigte und erklärte, dass Polyakova ein anderes Lied mit dem Titel Queen of the night eingereicht hatte.
'Wenn das keine Lüge ist, was ist das dann? Wir haben nie und nirgendwo gesagt, dass Warrior das Wettbewerbsstück ist. Das Gedächtnis ist tatsächlich eine Schwäche dieser Sängerin. Es ist nicht sehr professionell, das Wettbewerbsstück von der Produzentin der Auswahl zu vergessen', - schnitt der Produzent ab.
Wir erinnern daran, dass die Organisatoren der nationalen Auswahl zuvor die Namen der neun Finalisten des Wettbewerbs bekannt gegeben haben. Den letzten Teilnehmer werden die Ukrainer durch Abstimmung in 'Diia' wählen.
Diese Situation unterstreicht erneut die Spannungen rund um die nationale Auswahl für 'Eurovision', bei der die Regeln und Anforderungen immer Diskussionen auslösen. Olya Polyakova, als einer der bekanntesten Künstlerinnen der Ukraine, zieht zusätzliche Aufmerksamkeit auf den Wettbewerb, aber auch auf die Regeln, die weiterhin Gegenstand von Diskussionen unter den Teilnehmern und Organisatoren bleiben.
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