Ölraffinerie in der Region Samara unter Drohnenangriff.
Die Ölraffinerie in Nowokujbyschewsk wurde in der Nacht vom 10. März von Drohnen angegriffen. Diese Raffinerie befindet sich in der Region Samara. Die örtlichen Behörden hatten zuvor vor möglichen Drohnenangriffen in der Region gewarnt. Dies berichtet das Informationsportal 'Glavkom' unter Berufung auf russische Medien.
Zeugen berichteten, dass sie mehrere kraftvolle Explosionen gehört hatten. Eine Serie von Explosionen ereignete sich über der Stadt Nowokujbyschewsk. Die Russen hörten das Geräusch einer Drohne, die über die Region flog.
Die Anwohner fühlten später laute Explosionen in der Nähe der Ölraffinerie. Dann sahen sie helle Blitze am Himmel. Die örtlichen Behörden gaben an, dass das unbemannte Luftfahrzeug beim Anflug auf das Unternehmen abgeschossen wurde.
Ersten Berichten zufolge gab es keine Zerstörungen oder Verletzten.
Nowokujbyschewsker Ölraffinerie in der Region Samara
Diese Raffinerie gilt als die leistungsstärkste unter den Raffinerien in der Samara-Gruppe. Das Hauptbüro des Unternehmens befindet sich in Nowokujbyschewsk.
Offenen Quellen zufolge beträgt die Kapazität der Nowokujbyschewsker Ölraffinerie 8,8 Millionen Tonnen Öl pro Jahr.
In dieser Raffinerie werden Kraftstoffe für alle Arten von Verkehr, Schmierstoffkomponenten, Bitumen, Koks und petrochemische Produkte hergestellt.
In der Nacht vom 9. März wurden auch in verschiedenen Städten Russlands kraftvolle Explosionen gehört. Drohnen griffen die Ölraffinerie 'Lukoil-Nischni Nowgorodnaftosynthese', die Regionalraffinerie Ryazan und das Nowolipetzker Metallurgiewerk an.
Es gab auch ein Feuer auf dem Gelände der Brennerei in Buturlinovka, Region Woronesch.
Zeugen sahen helle Blitze am Himmel in der Nähe der Unternehmen und hörten laute Explosionen. Die örtlichen Behörden berichteten von Aktivitäten der Luftabwehr. An mehreren Flughäfen in Russland wurde der Plan 'Teppich' aktiviert.
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