Söldner aus Nordkorea bereits auf der Autobahn 'Kursk-Voronezh' - Abfangen von Aufklärung.
Nach Informationen des Hauptnachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine transportieren die Russen Söldner aus Nordkorea an die Front mit Lastwagen mit zivilen Kennzeichen.
Am 27. Oktober 2024 stoppten Polizisten einen KAMAZ mit zivilen Kennzeichen auf der Autobahn 'Kursk-Voronezh', der mit nordkoreanischen Soldaten beladen war.
Der Fahrer hatte keine Kämpfanweisung und transportierte nordkoreanische Verstärkungen im Anhänger.
Im entdeckten Radiointercept des Hauptnachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums versuchen Stabsmitarbeiter der 810. separate Marineinfanteriebrigade der russischen Besatzungsarmee, für die die nordkoreanische Verstärkung aus dem KAMAZ bestimmt war, herauszufinden, ob sie den angehaltenen Lastwagen auf Lager haben und warum der Fahrer keine angemessenen Dokumente hat pic.twitter.com/r8VhBEtYoS
- GLAVCOM ( @GLAVCOM_UA) 27. Oktober 2024
Im entdeckten Radiointercept des Hauptnachrichtendienstes versuchen Stabsmitarbeiter der 810. separaten Marineinfanteriebrigade der russischen Besatzungsarmee, für die die nordkoreanische Verstärkung aus dem KAMAZ bestimmt war, herauszufinden, ob sie den angehaltenen Lastwagen auf Lager haben und warum der Fahrer keine angemessenen Dokumente hat.
Es wurde zuvor gemeldet, dass bis Montag fünf nordkoreanische Soldaten in die Region Kursk verlegt werden.
Die USA wissen nicht, warum Nordkorea Truppen nach Kursk entsandt hat.
Laut südkoreanischem Nachrichtendienst plant Nordkorea, eine zweite Truppengruppe nach Russland zu schicken.
Auch Wladimir Selenskij sagte, dass Russland die ersten nordkoreanischen Soldaten am 27. und 28. Oktober in Kampfhandlungen einbeziehen werde.
Der südkoreanische Geheimdienst glaubt, dass Nordkorea etwa 3000 Soldaten nach Russland geschickt hat, um die russischen Besatzer im Konflikt mit der Ukraine zu unterstützen.
Nordkoreanische Fabriken sind bereit, drei Monate lang Kampfhandlungen in Nordkorea durchzuführen. Laut der südkoreanischen Agentur Yonhap arbeiten die Fabriken mit voller Kapazität, um die russischen Besatzer mit Waffen zu versorgen.
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