Abgeordneter sagte, dass bis Mitte Herbst 2024 ein Gesetzentwurf zur Demobilisierung verfasst sein wird.
Der Sekretär des Ausschusses der Obersten Rada für Fragen der nationalen Sicherheit, Verteidigung und Aufklärung, Roman Kostenko, erklärte, dass bis Mitte Herbst 2024 ein Gesetzentwurf zur Demobilisierung verfasst sein wird. Diskussionen zu diesem Thema fanden bereits mit der Regierung und Vertretern des Generalstabs statt.
Kostenko merkte an, dass der Zeitplan für die Erstellung des Gesetzentwurfs etwa Mitte Herbst liegt. In Bezug auf konkrete Fristen für die Demobilisierung ist derzeit nicht bekannt, ob es sich nur um die Festlegung von Mechanismen im Zusammenhang mit einem Dekret des Präsidenten oder anderen Faktoren handelt.
Während der Diskussionen zum Gesetzentwurf waren auch Vertreter des Generalstabs anwesend. Eine der wichtigen Fragen, die diskutiert wurden, betraf die Geschwindigkeit der Mobilisierung und die Möglichkeit der Verfassung eines Gesetzentwurfs. Kostenko ist sich sicher, dass der Gesetzentwurf ausgearbeitet wird, aber es gibt derzeit keine Bestimmtheit hinsichtlich konkreter Fristen.
In Anbetracht der Zeitintensität der Mobilisierung und unterschiedlicher Ansätze zu ihr wird die Festlegung konkreter Fristen als unpraktisch angesehen. Wahrscheinlich wird der Gesetzentwurf Bedingungen zur Demobilisierung enthalten, die an ein Dekret des Präsidenten oder andere Faktoren geknüpft sind.
Derzeit plant die Regierung nicht, eine Demobilisierung der Soldaten durchzuführen, die seit Beginn der Invasion dienen. Es gibt keine legislativen Initiativen zu diesem Thema.
Am Vorabend meldete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Rotation in einigen Brigaden der Streitkräfte der Ukraine.
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