NATO lässt sich von Bedrohungen Russlands nicht einschüchtern: Stoltenberg über die Unterstützung der Ukraine.
Die NATO wird die Ukraine weiterhin aktiv unterstützen und sich nicht vor Bedrohungen seitens Russlands fürchten, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg während seines ersten Besuchs in der Mission des Bündnisses in der Ukraine. Er betonte, dass alles getan werde, um sicherzustellen, dass die Ukraine siegt: "Wir werden weitermachen und alles Notwendige tun, um sicherzustellen, dass Russland sein Ziel nicht erreicht".
Die NATO-Mission zur Sicherheitsunterstützung und Ausbildung der Ukraine (NSATU) wird in die Ukraine entsandt, um die militärische Hilfe aus dem Westen zu koordinieren. Der Hauptquartier wird die Koordination an die amerikanische Basis in Lwiw übergeben, und dann werden über 700 Personen, die aus Militärangehörigen verschiedener Länder gebildet wurden, die Leitung über die ukrainischen Streitkräfte übernehmen.
Der Generalsekretär hob hervor, dass dieser Schritt für die NATO von entscheidender Bedeutung ist, da alle Möglichkeiten gegeben sein müssen, um die russische Bedrohung einzudämmen. Er betonte, dass die NATO ein Verteidigungsbündnis ist, das nicht daran interessiert ist, das Territorium anderer Länder zu erobern. Stoltenberg betonte: "Wir, das stärkste Militärbündnis in der Geschichte der Welt, sind bereit, jeder Bedrohung entgegenzutreten und unseren Gegnern nicht nachzugeben".
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