Aufschub der Mobilisierung für Lehrer: Wer von den Änderungen des Gesetzes nicht betroffen ist.
In der Gesetzgebung, die den Prozess der Gewährung von Aufschub für Pädagogen regelt, sollen Änderungen vorgenommen werden. Diese betreffen jedoch nicht alle Lehrkräfte, insbesondere für Lehrer an allgemeinbildenden Schulen ändert sich nichts.
Darüber schrieb der Anwalt Jurij Ajvazjan auf dem Portal 'Juristen.UA'.
Änderungen im Mobilisierungsgesetz
Der neue Gesetzentwurf zum Aufschub für Mitarbeiter des Bildungswesens hat einen Teil der Lehrkräfte beunruhigt, die sich gefragt haben, ob die Änderungen im Gesetz bedeuten, dass sie den Aufschub verlieren, weil sie keinen akademischen Grad haben.
Insbesondere betrifft dies die Mitarbeiter von Schulen, die sich an Juristen gewandt haben.
'Das bedeutet nicht, dass die Mitarbeiter von allgemeinbildenden Schulen jetzt einen akademischen Grad besitzen müssen, um das Recht auf Aufschub zu haben', betonte Anwalt Jurij Ajvazjan in seiner Antwort an die Bürger.
Wer doch einen akademischen Grad benötigt
Der Anwalt erklärte, dass eine solche Regelung tatsächlich in das Mobilisierungsgesetz eingeführt werden soll.
Sie wird jedoch keine Lehrer betreffen, die an allgemeinbildenden Schulen arbeiten.
'Einen akademischen Grad müssen Mitarbeiter aus dem Bereich Wissenschaft, wissenschaftlich-pädagogische und pädagogische Mitarbeiter von Hochschulen, wissenschaftliche Mitarbeiter von Wissenschaftsinstitutionen und Organisationen sowie wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen der Berufsbildung besitzen', betonte Ajvazjan.
Wir erinnern daran, dass wir zuvor über die Gültigkeit des Aufschubs für Pädagogen während der Ferien berichtet haben.
Zusätzlich berichteten wir darüber, ob ein Lehrer, der an einer Schule mit einer Teilzeitarbeit beschäftigt ist, einen Aufschub erhält.
Die ersten Änderungen des Mobilisierungsgesetzes könnten die Mitarbeiter des Bildungswesens betreffen, da es bestimmte Nuancen gibt, die sich auf akademische Grade und den Aufschub von der Mobilisierung beziehen. Lehrer an allgemeinbildenden Schulen sollten von diesen Änderungen jedoch nicht betroffen sein, da sie den gleichen Status wie zuvor beibehalten.Lesen Sie auch
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