Deutschland reagierte auf Trumps Forderung nach Verteidigungsausgaben.
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius wies die Forderung des US-Präsidenten Donald Trump nach Verteidigungsausgaben in Höhe von 5 % des BIP zurück.
Laut Pistorius kann sich Deutschland solche Verteidigungsausgaben nicht leisten.
Fünf Prozent unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit würden 42 % des Bundeshaushalts entsprechen - das wäre fast jeder zweite Euro, der von der Bundesregierung ausgegeben wird, 230 Milliarden Euro. Wir werden damit weder zurechtkommen noch solche Mittel ausgeben können.
Dabei betonte der deutsche Verteidigungsminister, dass die NATO-Länder eine solche Zahl nicht ohne Diskussion untereinander akzeptieren können.
Pistorius stellte auch fest, dass der Bedarf an erhöhten Investitionen in die Verteidigung offensichtlich ist.
Noch einmal erinnern wir uns daran, dass Selenskyj gesagt hat, welche militärische Hilfe die Ukraine von Deutschland erhalten wird.
Lesen Sie auch
- Milliardenhilfe aus Brüssel: EU stellt eine Milliarde Euro für ukrainische Drohnen bereit
- Streit zwischen Syrskyj und Fedorow: Personalrochaden bei den ukrainischen Streitkräften zeichnen sich ab
- Professor analysiert Russlands strategische Fehler im Krieg: Die Kosten der Aggression steigen weiter
- Trump behauptet Datenleck von 220 Millionen US-Wählerdaten und fordert Untersuchung
- Machtverlust des Präsidenten: Elf zentrale Herausforderungen für Selenskyj im Militär
- Trump verkündet Sieg über Iran und Wiederaufnahme der Kampfhandlungen: Neue Angriffe in der Straße von Hormus

