Norwegen reagiert auf den russischen Angriff auf Fahrzeuge des Roten Kreuzes.
13.09.2024
2575
Journalist
Schostal Oleksandr
13.09.2024
2575
Norwegen verurteilte den Angriff Russlands auf Fahrzeuge der humanitären Mission des Internationalen Roten Kreuzes in der Region Donetsk, bei dem drei Mitarbeiter ums Leben kamen. Das Außenministerium des Landes forderte den Respekt und die Einhaltung des internationalen humanitären Rechts sowie den Schutz der humanitären Helfer.
"Norwegen verurteilt die heutigen Angriffe auf das IKRK in der Region Donetsk, bei denen drei humanitäre Helfer getötet wurden. Wir fordern nachdrücklich den Respekt und die Einhaltung des internationalen humanitären Rechts. Humanitäre Helfer müssen geschützt werden", erklärte das Außenministerium.
Aufgrund des Angriffs hat das IKRK beschlossen, sein Büro in Dnipro zu schließen. Laut Alexander Vlasenko, Sprecher der Delegation in der Ukraine, hat die Organisation Büros in Charkiw, Dnipro, Odessa, Kiew, Lwiw, Donetsk und Luhansk, aber das Büro in Dnipro ist vorübergehend nicht in Betrieb.
Lesen Sie auch
- Erstmals positive Signale aus Washington zu Luftabwehr-Lizenzen – Entscheidung liegt bei Trump
- Fünf Tote in Saporischschja: Selenskyj gibt tägliche Opferzahlen bekannt
- Europa bestimmt das Format, Kiew den Unterhändler: Selenskyj kündigt neue Verhandlungen mit Russland an
- Ukraine fordert von Belarus: Baut die Drohnen-Verstärker für Russland ab
- Kiew stellt klare Forderung an Minsk: Belarus muss russische Relaisstationen entfernen
- Schäden von über 500 Millionen Griwna: Einsatzkräfte bekämpfen Folgen des Angriffs auf das Höhlenkloster Kiew

