Neuer Zyklon bringt Schnee und Glätte: Ab wann ist mit Tauwetter zu rechnen?.

Neuer Zyklon bringt Schnee und Glätte: Ab wann ist mit Tauwetter zu rechnen?
Neuer Zyklon bringt Schnee und Glätte: Ab wann ist mit Tauwetter zu rechnen?

Frostiges Winterwetter hält die Ukraine weiter im Griff

Nach Angaben von TSN.ua: Am 19. und 20. Februar muss die Ukraine erneut mit strengem Frost und neuen Niederschlägen rechnen. Wie die Meteorologin Natalija Ptucha mitteilt, zieht ein aktives Tiefdruckgebiet vom Südwesten über die zentralen Regionen bis in den Nordosten des Landes und sorgt für einen markanten Wetterumschwung. In den nördlichen und zentralen Gebieten sind mäßige, teils auch ergiebige Schneefälle vorhergesagt. Im Südosten des Landes erwartet man eine Mischung aus Regen und nassem Schnee, die zu gefährlicher Glätte führen kann.

Ab dem 20. Februar bringt eine neue Front Schneewetter in die westlichen, nördlichen und zentralen Regionen. Auch die Hauptstadt Kiew bleibt nicht verschont: Für den 19. Februar sind dort windiges und frostiges Wetter angesagt. Wegen der zu erwartenden Wetterphänomene wurde für Kiew die niedrigste Gefahrenstufe (Stufe I) ausgerufen. Bereits in den vergangenen Tagen hatte heftiger Schneefall in der Metropole zu einem Verkehrschaos mit langen Staus geführt.

Wetteraussichten für Ende Februar

Den Prognosen zufolge ist für den 23. Februar mit einem Nachlassen des Frosts und einem Trend zu Plusgraden zu rechnen. Diese Entwicklung könnte für die Bevölkerung nach der anhaltenden Kälte eine erste Entspannung bringen. Die Wetterlage erfordert weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr und bei der Tagesplanung.

Die aktuelle Wettersituation zeigt, dass die Menschen in der Ukraine, insbesondere im Norden und in der Mitte des Landes, auf extreme Bedingungen vorbereitet sein müssen. Da die Schneefälle in Kiew bereits zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt haben, sind weiterhin Schwierigkeiten bei der Fortbewegung und im Alltag möglich. Die allmähliche Wetterbesserung gegen Ende des Monats könnte zwar für Erleichterung sorgen, die kurzfristigen Folgen der Schneemassen werden für die Infrastruktur und die Stadtbewohner aber noch spürbar bleiben.


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