Neville: Sesko ist derzeit nicht einmal ansatzweise auf dem Niveau von Manchester United.
Nach Angaben von The Sun: Gary Neville äußerte seine ehrliche Meinung über den Neuzugang von Manchester United, Benjamin Sesko.
Sesko, 22 Jahre alt, kam eine Woche vor Beginn der Saison von RB Leipzig in einem Deal, der bis zu 74 Millionen Pfund einschließlich Bonuszahlungen erreichen kann.
Benjamin Sesko hat bisher in dieser Saison noch nicht für die Red Devils gespielt.
Stattdessen kam er unter der Leitung von Ruben Amorim von der Bank, als ihr Klub am ersten Spieltag zu Hause 0-1 gegen Arsenal verlor und am Sonntag gegen Fulham unentschieden spielte.
Sesko spielte insgesamt nur 62 Minuten in der Premier League, aber die MU-Legende Neville glaubt, dass der Stürmer noch weit von dem erforderlichen Niveau entfernt ist.
Er fuhr fort: 'Das Problem im zweiten tao ist, dass es sich offenbart... Und es ist etwas besorgniserregend, dass Fulham nach den Auswechslungen stärker wurde, während United schwächer wurde.'
Neville hob auch die 'seltsame' Entscheidung hervor, die Ruben Amorim später traf.
Der spielende Slowake steht vor entschlossenen Herausforderungen, und die Aufgaben sind für die nicht funktionierende Spielweise der Manchester-Fans vermischt.
Gary Neville äußerte seine Empörung über die Leistungen von Benjamin Sesko in der Mannschaft von Manchester United und wies darauf hin, dass der Stürmer noch weit von dem erwarteten Spielniveau entfernt ist. Am Ende des Spiels gegen Fulham bemerkte er auch die 'seltsame' Entscheidung von Ruben Amorim, die Besorgnis unter den Fans der Mannschaft auslöste.
Lesen Sie auch
- WM 2026 in Nordamerika: Endspiel am 19. Juli – diese Top-Teams stehen im Halbfinale
- Halbfinal-Kracher bei der WM 2026: Frankreich trifft am 14. Juli in Dallas auf Spanien
- Tischtennis-Weltverband hebt Russlands Sperre auf: Rückkehr ab 2026
- Achte WM-Medaille für Ukrainerin: Taisija Onofrijtschuk holt Silber in Mailand
- Blitzsieg nach zwei Minuten: Belenjuk feiert erfolgreiches MMA-Debüt
- Ukrainische Tennisspielerin Kocherzhenko erreicht das Finale der Junioren-Wimbledon

