Umfassender Angriff auf Kiew: 36 Raketen und 600 Drohnen ließen eine halbe Million Menschen ohne Strom.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht vom 28. auf den 29. November wurden Kiew und die Region Kiew Zeugen eines der bedeutendsten Angriffe der letzten Zeit. Russland feuerte 36 Raketen und etwa 600 Drohnen ab. Der Hauptangriff richtete sich gegen Stromübertragungs- und Verteilungseinrichtungen, was zu Schäden an den Leitungen und Umspannwerken von DTEK und anderen Energieunternehmen führte.
Laut der Pressemitteilung von DTEK in Telegramm, „blieben aufgrund der Schäden an Leitungen und Umspannwerken über eine halbe Million Kiewer und 170.000 Bewohner der Region ohne Strom“.
Folgen und Auswirkungen des Angriffs
Die Stadtverwaltung berichtete, dass in Kiew mindestens zwei Personen ums Leben kamen und etwa 30 verletzt wurden. Die Energiebrigaden fuhren sofort zu den Einsatzorten und arbeiteten rund um die Uhr. Innerhalb von zwei Tagen konnte die Stromversorgung für die meisten Verbraucher in der Hauptstadt und der Region wiederhergestellt werden.
„Die Zerstörungen waren erheblich und erfordern noch die vollständige Wiederherstellung. Das Licht bleibt“, sagte das Unternehmen.
Zustand nach dem Angriff
Durch den Angriff wurden auch Schäden an Wohngebäuden und Infrastrukturen festgestellt, Brände brachen aus und in einigen Regionen gab es Probleme mit der Wasserversorgung. Rettungsdienste und Energiearbeiter setzen die Beseitigung der Folgen des Angriffs fort, wo es sicher ist.
Wir erinnern daran, dass zuvor berichtet wurde, dass Russland in der Nacht und am Morgen Kiew von allen Seiten angriff. Die Hauptstadt der Ukraine blieb ohne Strom und Wasser, viele Menschen starben, und noch mehr wurden verletzt.
Dieser Angriff war einer der stärksten Schläge gegen Kiew in letzter Zeit. Er fügte nicht nur der Energieinfrastruktur erheblichen Schaden zu, sondern führte auch zu menschlichen Verlusten. Die Behörden und Energieunternehmen arbeiten weiterhin an der Wiederherstellung der Dienstleistungen für die Betroffenen, aber die Situation bleibt schwierig, und die Einwohner der Stadt spüren die Folgen dieser aggressiven Handlungen.
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