Massiver Angriff der RF auf Kiew: Eine Person tot, 14 verletzt.
Nach Angaben von ТСН: Infolge des massiven Angriffs der Russischen Föderation auf Kiew ist eine Person gestorben, die Zahl der Verletzten ist auf 14 gestiegen.
Dies berichtete die regionale Militärverwaltung.
„In ihrem eigenen Haus starb eine Bewohnerin des Fastivsky-Bezirks der Boyarsk-Gemeinde, Jahrgang 1952. Derzeit wurden Verletzte in fünf Bezirken der Region registriert. Unter den Opfern sind Frauen und Männer unterschiedlichen Alters“, heißt es in der Mitteilung der Behörde.
Situation in den Bezirken:
Im Boryspil-Bezirk wurden drei Personen verletzt: Eine Person wurde ins Krankenhaus eingeliefert, den beiden anderen wurde vor Ort geholfen.
Im Bucha-Bezirk wurden sechs verletzt: Zwei Personen wurden ins Krankenhaus eingeliefert, vier erhielten vor Ort Hilfe.
Im Obukhiv-Bezirk wurden zwei Anwohner verletzt.
Im Vyshgorod-Bezirk erlitt eine Person Schrapnellwunden — sie wurde ins Krankenhaus gebracht.
Im Fastiv-Bezirk erlitten zwei Frauen eine akute Stressreaktion; medizinische Hilfe wurde vor Ort geleistet.
Wir erinnern daran, dass durch Treffer russischer Drohnen und Raketen Häuser in fünf Bezirken Kiews beschädigt wurden. Zwei Tote, fast 30 Verletzte. Am Morgen wurden mehr als 500.000 Verbraucher in Kiew, etwa 100.000 in der Region Kiew und fast 8.000 in Charkiw ohne Strom gelassen. Wo es die Sicherheitslage erlaubt, haben bereits Wiederherstellungsarbeiten begonnen.
Betroffen sind Energieinfrastrukturen in den Regionen Kiew, Tscherkassy, Sumy, Poltawa und Charkiw.
Die kommenden Tage könnten entscheidend für die Wiederherstellung der Infrastruktur sein, da die lokale Verwaltung versucht, die Stromversorgung schnell wiederherzustellen. Die Bemühungen sind lebenswichtig für die Aufrechterhaltung eines normalen Lebens in den Regionen, die weiterhin die Folgen der Angriffe spüren. Wir beobachten die Situation, da die weiteren Maßnahmen und die Reaktion der Gemeinden, insbesondere im Bereich Sicherheit, für die Stabilität der Region von Bedeutung bleiben.
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