Beschuss von Krementschuk und Explosionen in Russland: Das Wichtigste der Nacht.
In der Nacht vom 21. September haben feindliche Truppen Drohnen gestartet und Krementschuk beschossen. Drohnen griffen ein Munitionslager in der Region Krasnodar in Russland an.
Drohnen griffen ein Militärlager in der Region Twer in Russland an
Es wurde ein Angriff von Schlagdrohnen auf das 23. Militärarsenal des Hauptraketenartilleriekommandos des Verteidigungsministeriums Russlands registriert. Das Arsenal befindet sich in der Siedlung Oktjabrskoje in der Region Twer.
Drohnen beschädigten ein Munitionslager in der Region Krasnodar in Russland (Video)
In der Region Tichorezk in der Region Krasnodar wurde ein Angriff von zwei Drohnen auf ein Munitionslager registriert. Beide Drohnen wurden durch die Luftverteidigung und die elektronische Kriegsführung zerstört, berichtete der Gouverneur.
Die Besatzer beschossen den Wohnsektor von Krementschuk: Mindestens zwei Tote
In der Nacht vom 21. September haben russische Truppen einen Raketenangriff auf den Wohnsektor von Krementschuk durchgeführt. Bei dem Angriff kamen mindestens zwei Menschen ums Leben, drei wurden verletzt, darunter auch Kinder. Dies gab der Vorsitzende des Verteidigungsrates der Stadt, Alexander Wilkoul, bekannt.
Die Zahl der Opfer des Beschusses von Charkiw ist auf 15 gestiegen
Stand 01:01 ist die Anzahl der Opfer des Beschusses von Charkiw auf 15 gestiegen. Dies gab der Bürgermeister Igor Terichow bekannt.
"Die Anzahl der Opfer des Beschusses von Charkiw ist auf 15 gestiegen. Der Zustand aller außer den Kindern ist mittelschwer, bei zwei Kindern und einem Erwachsenen leicht", heißt es in der Mitteilung.
Lesen Sie auch
- 18 Tote bei russischen Angriffen auf vier ukrainische Gebiete – darunter drei Kinder
- Tödlicher Luftangriff auf Charkiw: Ein Toter und 21 Verletzte, darunter fünf Kinder
- Vier Verletzte bei Drohnenangriff auf Straße in Charkiw – darunter ein zehn Monate altes Kind
- Angriff auf Charkiw am 4. Juli: Ziviles Unternehmen getroffen – Verletzte gemeldet
- Bachmatow: Die Bürgermeister von Charkiw und Mykolajiw haben ihre Städte besser auf Krisen vorbereitet als Kiew
- Kampf gegen Abwanderung: Wie bezahlbarer Wohnraum Grenzstädte retten soll

