Russischer Angriff auf Odessa: Stadt ohne Strom und Elektromobilität.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht haben russische Truppen Odessa mit Drohnen und Raketen angegriffen, was zu einem Stromausfall in der Stadt führte.
Über die Folgen des Angriffs berichtete der Leiter der OVA, Sergej Lysak.
„Als Folge des feindlichen Angriffs blieben alle elektrotechnischen Unterstationen der Stadt ohne Strom, der Betrieb der Straßenbahnen und Oberleitungsbusse wurde vorübergehend eingestellt“, sagte er.
Organisation des Busverkehrs
Um die Verbindung in der Stadt sicherzustellen, begannen soziale Busse zu verkehren:
auf der Strecke der Straßenbahn Nr. 1 - vom Bahnhof bis zur Straße der 28. Brigade (Intervall 30–40 Minuten)
auf der Strecke der Straßenbahn Nr. 5 - vom Bahnhof bis nach Arkadia (über den Französischen Boulevard, Intervall etwa eine Stunde)
auf den Strecken der Straßenbahnen Nr. 17, Nr. 18 und Nr. 20 - fahren die Busse mit einem Fahrplan von bis zu 60 Minuten
Darüber hinaus berichtete die OVA von Cherson über Stromausfälle in Cherson. Die Behörden wiesen auch darauf hin, dass am 12. Dezember 7 Einwohner des Gebiets verwundet wurden. Russische Truppen beschossen kritische und soziale Infrastrukturen sowie Wohngebiete der Städte in der Region Cherson und beschädigten unter anderem ein mehrstöckiges Gebäude und 14 private Häuser.
Der Feind griff auch die kritische und industrielle Infrastruktur der Oblast Mykolajiw an.
Die wiederholten Angriffe der russischen Truppen stellen eine ernsthafte Herausforderung für die Einwohner der Ukraine dar, insbesondere in Odessa und Cherson. Nach den Bombardierungen arbeiten die Behörden aktiv an der Wiederherstellung der Stromversorgung und der Gewährleistung des Verkehrs, um die negativen Auswirkungen auf die von diesen aggressiven Handlungen betroffenen Menschen zu minimieren. Die Situation wird unter Kontrolle bleiben, aber die Bewohner sollten vorsichtig sein und bereit für mögliche neue Herausforderungen in dieser schwierigen Zeit.
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