Wasserausfall in Odessa: Reparaturarbeiten am 23. Februar 2026.

Wasserausfall in Odessa: Reparaturarbeiten am 23. Februar 2026
Wasserausfall in Odessa: Reparaturarbeiten am 23. Februar 2026

Wasserversorgung wird für mehrere Stunden unterbrochen

Nach Angaben von Novyny.live: Am 23. Februar 2026 kommt es in Teilen von Odessa zu einem planmäßigen Wasserausfall. Zwischen 09:20 Uhr und 23:30 Uhr werden die Leitungen für Reparaturarbeiten abgestellt. Betroffen sind unter anderem folgende Anschriften: In der Wladyslaw-Buwalkin-Straße die Häuser 61-A, 61-B und 57-A sowie in der Semen-Palij-Straße die Häuser 125, 125/1, 125/2, 125/3 und 125-G.

Angespannte Infrastruktur: Stromausfälle und alternative Wasserversorgung

Die Stadt leidet bereits unter einer angespannten Versorgungslage. So führen Angriffe auf die Energieinfrastruktur weiterhin zu Stromausfällen. Ein Angriff der Russischen Föderation in der Nacht zum 21. Februar 2023 beschädigte Anlagen des Energieversorgers DTEK 'Odeski Elektromerezhi' schwer. Die Folgen sind bis heute spürbar.

Als Alternative für die Zeit des Wasserausfalls stehen den Bürgern 17 öffentliche Brunnenanlagen (Büvets) zur Verfügung. Diese fördern Wasser aus Tiefen zwischen 80 und 120 Metern. Sie befinden sich an folgenden Standorten:

  • Metschnikow-Platz
  • Mychajliwskyj-Platz
  • Prospekt Nesnesnoji Sotni, 14
  • Dalnyzka-Straße, 25
  • M. Howorowa-Straße
  • Proswity-Straße, 1-D
  • Geranijewa-Straße
  • Krymska-Straße
  • Herojiw oborony-Straße
  • Prochorowskyj-Platz
  • I. Rabina-Straße
  • Inglesi-Straße
  • Prospekt Lessi Ukrajinky, 33
  • Prospekt Knjasja Jaroslawa Mudroho, 1
  • 6. Station W. Fontanu
  • Kosmonawtiw-Straße
  • Starbasarnyj-Platz

Die Behörden raten den Einwohnern, sich rechtzeitig mit Wasser einzudecken und auf mögliche weitere Stromunterbrechungen vorbereitet zu sein. Die zuständigen Dienste arbeiten unter Hochdruck an der Wiederherstellung einer stabilen Infrastruktur. Die Reparatur der Wasserleitung ist notwendig, um die Versorgungsqualität langfristig zu sichern. Die gleichzeitigen Probleme mit der Stromversorgung zeigen jedoch, wie fragil die Situation in der Region bleibt. Die verfügbaren Brunnen können die Versorgungslücke nur teilweise schließen. Die Bevölkerung sollte sich daher auf mögliche Einschränkungen einstellen.


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