Vom Olympiasieger zum Coach: Alexander Abramenko erlebt emotionale Rückkehr bei Winterspielen.

Vom Olympiasieger zum Coach: Alexander Abramenko erlebt emotionale Rückkehr bei Winterspielen
Vom Olympiasieger zum Coach: Alexander Abramenko erlebt emotionale Rückkehr bei Winterspielen

Neue Rolle in Mailand: Olympiasieger Abramenko als Trainer bei Winterspielen 2026

Nach Angaben von Novyny.live: Alexander Abramenko, der 2018 olympisches Gold gewann, ist bei den Winterspielen 2026 in Mailand in einer neuen Funktion dabei: als Trainer. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere 2024 gehört er nun zum Trainerteam der ukrainischen Freestyle-Skiing-Nationalmannschaft im Bereich Aerials. Für Abramenko sind es bereits die sechsten Olympischen Spiele, nachdem er 2006 in Turin erstmals an den Start ging.

Emotionaler Moment und nachhaltige Wirkung

Ein bewegender Moment überkam den ehemaligen Spitzensportler gleich nach seiner Ankunft.

„Als wir ankamen und den Hang hochgingen, sah ich die olympischen Ringe – da haben mich die Emotionen einfach überwältigt“
, beschrieb Abramenko den Augenblick. Für den Athleten, der in seiner Laufbahn den größtmöglichen Erfolg errang, war dies ein besonderes Erlebnis.

Sein Olympiasieg von 2018 hatte direkte Auswirkungen: Er sicherte der Ukraine die maximale Quotenplatzierung im Aerials-Wettbewerb. Dies unterstreicht, wie bedeutend sein Beitrag für die Entwicklung dieser Sportart im Land war und ist. Seine Erfahrung ist nun ein wertvolles Kapital für die Ausbildung des Nachwuchses.

Dass Alexander Abramenko nun in Mailand als Trainer agiert, markiert nicht nur einen gelungenen Karrierewechsel. Es zeigt auch das wachsende Potenzial des Freestyle-Skiing in der Ukraine. Seine Expertise kann die Vorbereitung junger Athleten entscheidend voranbringen und so die Grundlage für künftige internationale Erfolge legen. Die Anwesenheit einer solchen Sportpersönlichkeit bei den Spielen wirkt zudem als starkes Vorbild und kann eine ganze Generation für den Spitzensport begeistern.


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