Pensionsstopp droht ab April 2026: Wer jetzt aktiv werden muss.
Wichtige Frist für ukrainische Rentenbezieher
Nach Angaben von Novyny.live: Für Rentner in der Ukraine könnte ab dem 1. April 2026 die monatliche Zahlung ausgesetzt werden. Voraussetzung ist, dass sie dem Ukrainischen Rentenfonds nicht bestätigen, dass sie keine Pension aus der Russischen Föderation beziehen. Diese Regelung geht auf einen Beschluss des Ministerkabinetts der Ukraine (Nr. 126) vom 3. Februar 2026 zurück. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf die besonderen geopolitischen Umstände.
Wer ist von der drohenden Aussetzung betroffen?
Betroffen sind alle Rentenempfänger, die den Nachweis über die Nicht-Beziehung einer russischen Rente nicht fristgerecht erbringen. Es handelt sich also um eine aktive Handlungspflicht der Betroffenen, um finanzielle Einbußen zu vermeiden. Die Hintergründe für diese Regelung liegen im System der doppelten Rentenzahlungen.
Wie kann man die Aussetzung verhindern? Betroffene müssen bis spätestens zum 1. April 2026 ihren Status gegenüber dem Ukrainischen Rentenfonds offiziell bestätigen, in der Regel durch eine entsprechende Erklärung. Wer diese Frist versäumt, riskiert den sofortigen Stopp seiner ukrainischen Rentenzahlungen.
„Diese Verordnung ist Teil der Bemühungen der ukrainischen Regierung, die Rentenzahlungen zu kontrollieren und möglichem Missbrauch durch Personen vorzubeugen, die Leistungen aus zwei Quellen beziehen.“
Angesichts dieser klaren Frist ist es für alle Betroffenen entscheidend, rechtzeitig zu handeln, um die kontinuierliche Rentenzahlung sicherzustellen. Proaktives Handeln schützt hier vor finanziellen Engpässen.
Rentner sollten diese Aufforderung ernst nehmen und die notwendigen Schritte unverzüglich einleiten.
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