Rententricks: Experte enthüllt Geheimnisse von Zulagen und Arbeitsjahren.
Der Journalist Sergey Korobkin, Experte für Rentenfragen, beantwortete die Briefe der Leser der Zeitung 'Im Ruhestand', indem er drei typische Situationen von vielen Rentnern behandelte.
Im ersten Brief aus Odessa fragte Klavdiya Nikolaevna nach einer Zulage zur Rente für Kriegskinder. Korobkin erklärte:
'Derzeit beträgt die Höhe dieser Zulage nur 66,43 UAH. Obwohl, als dieses Gesetz verabschiedet wurde, sollte die Zulage 30% des Existenzminimums betragen'.Er riet, die Auszahlung der Zulage über den örtlichen Rentenfonds oder über das persönliche Konto auf dem Webportal der elektronischen Dienste des PFU zu überprüfen.
Der zweite Brief stammte von Evgeny Alexandrovich aus Podolsk, Odessa-Region, in Bezug auf die Berechnung der Arbeitsjahre im Extremen Norden. Der Journalist bemerkte:
'Die Arbeit in den Gebieten des Extremen Nordens vor 1991 wird unter bestimmten Bedingungen als anderthalbfache Dienstzeit angerechnet. Das bedeutet, dass ein Jahr Arbeit als ein Jahr und sechs Monate angerechnet wird'.Er betonte die Bedeutung des Vorhandenseins von Dokumenten, die den Abschluss eines befristeten Arbeitsvertrags zur Erlangung dieses Vorteils bestätigen.
alt="Zulagen für übernormale Arbeitsjahre">
Der dritte Brief von Julia Yuryevna aus der Region Iwano-Frankiwsk betraf die Rente ihres Mannes, der im Forstwesen gearbeitet hat. Korobkin erklärte, dass saisonale Arbeiten im Forst, die als 'Arbeit im Kollektivbetrieb' gekennzeichnet sind, eine bedingte technische Kennzeichnung sind, die die Rentenberechnung nicht beeinflusst. Er klärte auch:
'Das Recht auf eine Beamtenpension hatte ihr Mann nicht. Denn die Arbeit eines Försters gehört nicht zu den Staatsdienststellen'.
Sergey Korobkin forderte die Zuschauer auf, ihre Geschichten zu teilen und ihre Meinung zum Format des Video-Reviews zu äußern.
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