Französin lebendig in Marokko begraben: Ehemann glaubte, sie sei gestorben.
Trauriges Treffen der Französin in Marokko
Nach Angaben von ТСН: Die Reise der 25-jährigen Französin Mina El Huari nach Marokko, wo sie sich zum ersten Mal mit ihrem Online-Partner treffen sollte, endete tragisch. Statt eines romantischen Treffens fand sich das Mädchen lebendig begraben wieder, langsam erstickend - ihr Partner war überzeugt, dass sie tot sei, und begrub sie in seinem Garten.
Mina war aus Frankreich in die Stadt Fes geflogen, wo sie in einem Fünf-Sterne-Hotel wohnte, und hatte dann ein Treffen mit einem Mann vereinbart, dessen Name nicht bekannt gegeben wird. Während des Treffens in seinem Haus fiel das Mädchen plötzlich in Ohnmacht. Der Mann, von Panik ergriffen und überzeugt, dass sie gestorben war, beschloss, den 'Leichnam' loszuwerden, indem er sie im Garten begrub.
Die Ermittlungen ergaben, dass Mina noch lebte. Sie war ins Koma gefallen aufgrund eines nicht diagnostizierten Diabetes, und die Ursache ihres Todes war Asphyxie - die Frau erstickte langsam unter einer Erdschicht.
Die Suche nach Mina begann, nachdem ihre Familie aufgehört hatte, Nachrichten von ihr zu erhalten. Verwandte reisten nach Marokko und meldeten der Polizei ihr Verschwinden. Die Behörden fanden den Mann, bei dem das Mädchen zuletzt war. Bei der Durchsuchung des Gebiets stießen sie auf eine Schaufel, schmutzige Kleidung und frische Grabspuren, die zur Grabstelle führten.
Der Mann gestand die Tat, und jetzt wird er wegen unabsichtlichen Mordes angeklagt.
Wir erinnern daran, dass in den USA Fotos veröffentlicht wurden, die die letzten Minuten des zweijährigen Parker Sholtes festhielten - eines Mädchens, das in einem überhitzten Auto in Arizona an der Hitze gestorben ist.
Diese schockierende Geschichte wirft wichtige Fragen zur Sicherheit und zu Risiken in Beziehungen auf, insbesondere in Fällen, in denen Partner durch Online-Kommunikation verbunden sind. Minas Fall regt zum Nachdenken über die Notwendigkeit von Vorsicht und kritischem Denken in neuen Bekanntschaften an, da die Realität manchmal gefährlich und unvorhersehbar sein kann. In der Gesellschaft gibt es auch einen Bedarf an Bildung zu psychischen Gesundheitsthemen und dem Umgang mit kritischen Zuständen, wie medizinischen Notfällen, um ähnliche Tragödien in der Zukunft zu vermeiden.
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