Wetter in der Ukraine: Nach Frost droht jetzt gefährliches Glatteis.

Wetter in der Ukraine: Nach Frost droht jetzt gefährliches Glatteis
Wetter in der Ukraine: Nach Frost droht jetzt gefährliches Glatteis

Wetterumschwung mit Risiken: Tauwetter und Glatteisgefahr

Nach Angaben von TSN.ua: Nach der frostigen Periode steht der Ukraine nun ein markanter Temperaturanstieg bevor. Meteorologen warnen jedoch gleichzeitig vor Niederschlägen in Form von nassem Schnee und gefrierendem Regen. Diese Kombination kann zu gefährlicher Glatteisbildung führen, die Straßen und Gehwege in eine Rutschbahn verwandelt.

In den westlichen und südlichen Gebieten werden Temperaturen zwischen +5°C und +9°C erwartet, was ein schnelles Schmelzen der Schneedecke begünstigt. In der Zentral- und Nordukraine bleibt es deutlich kühler mit Werten von +1°C bis -4°C. Die tiefsten Temperaturen werden im Nordosten, insbesondere in den Regionen Sumy und Charkiw, prognostiziert, wo das Thermometer bis auf -12°C fallen kann.

Bis zur Wochenmitte soll die Temperatur laut Vorhersage noch einmal um 3-5 Grad steigen. Trotz dieser Erwärmung rechnen die Wetterexperten damit, dass die Glatteisgefahr bis zum kommenden Wochenende anhalten wird. Windgeschwindigkeiten von 5-10 Metern pro Sekunde können das Kältegefühl zusätzlich verstärken, besonders bei windigem Wetter.

Erhöhte Unfallgefahr: Warnung für Verkehrsteilnehmer

Am Montag werden nach Angaben des Meteorologen Iwan Semylit vor allem nasser Schnee und Regen vorherrschen. Durch die schwankenden Temperaturen in vielen Regionen kann sich gefährliches Blitzeis bilden, was das Unfall- und Verletzungsrisiko auf rutschigen Flächen deutlich erhöht. Die Bevölkerung sollte in den kommenden Tagen besonders vorsichtig sein.

Solche Wetterkapriolen beeinflussen im Winter den Alltag erheblich und führen regelmäßig zu einem erhöhten Aufkommen von Stürzen und Verkehrsunfällen. Die aktuelle Warnung betrifft daher gleichermaßen Fußgänger und Autofahrer und kann zu erheblichen Behinderungen im Verkehrsnetz führen. Die Wetterdienste behalten die Entwicklung weiter im Blick, um die Öffentlichkeit rechtzeitig vor neuen Gefahren zu warnen.


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