Gewalt und Erpressung in der Brigade der ukrainischen Streitkräfte: Syrski reagierte auf den Skandal.
Der Generalstab hat eine Überprüfung möglicher Missbrauchsfälle in der Ponton-Brigade eingeleitet
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat eine Überprüfung der Fakten möglicher Missbrauche in der 211. Ponton-Brigade der Unterstützungsstreitkräfte eingeleitet. Auf Beschluss des Oberkommandierenden wurde eine Kommission des Militärdienstes für Ordnung in die Militäreinheit entsandt, und der Kommandeur der Einheit wurde von seinen Pflichten während der Überprüfung abgezogen.
Nach Angaben von 'Ukrainska Pravda' wurden in der Brigade Fälle von Misshandlungen von Militärangehörigen, Erpressung von Geldern und Nepotismus festgestellt. Insbesondere berichtete ein Militärangehöriger von Gewalt und Drohungen seitens des Zugführers Vladyslav Pastukh, der der Sohn des Stabschefs ist.
Ein Soldat bestätigte Fälle von physischer Gewalt während der Rotation in den Regionen Dnipropetrowsk und Donezk, einschließlich Schlägen und einer Bindung an ein Holzkreuz. Eine journalistische Untersuchung ergab auch, dass das Personal zum Bau eines privaten Hauses des Kommandeurs der Brigade in der Region Chmelnytskyj herangezogen wurde.
Der Ombudsmann Dmytro Lubinets hat die Situation persönlich unter Kontrolle genommen und entsprechende Anfragen an den Generalstab der ukrainischen Streitkräfte und den Militärdienst für Ordnung gesendet.
Der Generalstab berichtete, dass bereits im September eine Dienstüberprüfung zu einem Teil der genannten Fakten durchgeführt wurde, deren Materialien an die zuständigen Behörden übergeben wurden und ein strafrechtliches Verfahren eröffnet wurde.
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