Bedrohung der Umzingelung in Pokrowsk: Dejneha warnt vor großen Verlusten.
Bedrohung von Verlusten in Pokrowsk und Myrnohrad
Nach Angaben von inkorr.com: Vitalij Dejneha, Gründer der Stiftung 'Verwandle dich in ein Lebendes', äußerte sein Besorgnis über mögliche Verluste in Pokrowsk und Myrnohrad, wenn es keinen offiziellen Befehl zur Abzug der Militärtruppen gibt. Er bemerkte, dass dies zu erheblichen Verlusten unter den Luftlandetruppen und Marineinfanteristen sowie zu erheblichen Verlusten an Ausrüstung und Eigentum in Höhe von Hunderten Millionen Hrywnja führen könnte, was deren Evakuierung erschwert.
Kritische Situation laut Dejneha
Dejneha kritisierte den Generalstab scharf und erklärte, dass die Situation in Pokrowsk kritisch sei. Er forderte das Militärführung auf, keine Angst vor den Konsequenzen zu haben und betonte die Dringlichkeit der Entscheidung, um große Verluste zu vermeiden und die Bildung von unbesetzten Abschnitten in den Verteidigungspositionen zu verhindern.
'Und man sollte keine Angst vor einem Rückgang der Bewertungen haben, denn es wird keine Wahlen geben: im nächsten Jahr wird es wieder Krieg geben. Und jemand muss dafür kämpfen'.
Wenn russische Truppen Pokrowsk erobern, könnte dies zu einer weiteren Annäherung an die Grenzen der Region Donezk führen, und die Versuche der Umzingelung dauern bereits ein Jahr.
Ein Vertreter der Stiftung 'Verwandle dich in ein Lebendes' äußerte ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Verlustrisiken in Pokrowsk und Myrnohrad im Falle einer Abwesenheit des Abzugs der Truppen. Er bewertete erneut die Handlungen des Generalstabs kritisch und forderte dringend Entscheidungen zur Vermeidung erheblicher Verluste und zur Erhaltung der Verteidigungslinie.
Die Situation in diesen Städten bleibt angespannt, und alle erwarten eine schnelle Reaktion des Militärkommandos. In Kriegszeiten können solche Entscheidungen entscheidend sein, um das Leben von Militärangehörigen zu schützen und die Stabilität in der Region zu gewährleisten.
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