Ein gefangener Besatzungssoldat erzählte, wie er in der Ukraine nach einem neuen Bandera suchte.
Die ukrainische Armee hat diese Woche einen weiteren Gefangenen genommen. Er ist ein Russe namens Andrij, der, während er betrunken war, beschlossen hat, einen Vertrag mit der Armee zu unterzeichnen. Er erklärte, dass er mutig sein und sein Selbstvertrauen stärken wolle.
Nach dem Training wurde Andrij in eine motorisierte Schützeneinheit versetzt und wurde während seines ersten Kampfeinsatzes bei Tschasowe Jar gefangen genommen. Er gestand, dass er in die Ukraine gekommen sei, um gegen die 'NATO-Leute' und 'Bandera-Anhänger' zu kämpfen, aber nun auf der Seite des Feindes sei. Im Gefängnis erkennt Andrij, dass die Ukrainer den Russen für ihre Hilfe nicht vergeben.
Früher haben die Kämpfer des 'Asow'-Regiments drei Besatzungssoldaten gefangen genommen, darunter einen 19-jährigen Nenets aus dem Norden Russlands, der jetzt vom Aussterben bedroht ist.
Der Rebell aus der RF, Artur Nivertschuk, der über 2 Jahre in Gefangenschaft war, berichtete über die grausame Behandlung der Russen gegenüber ukrainischen Gefangenen. Sie wurden gefoltert, mit Elektrostäben geschockt und erlitten viele schmerzhafte Schläge, um sie zu zwingen, über ihr Leben zu erzählen.
Ein Mann, der als Offizier des 'Asow' betrachtet wird, wurde mehrmals in die Einzelhaft verlegt wegen seiner Zugehörigkeit zu dem ukrainischen Freiwilligenbataillon.
Lesen Sie auch
- Die Regierung hat neue Regeln für die Ausstellung von Führerscheinen beschlossen: Die Gültigkeitsdauer hängt von der Fahrzeugkategorie ab
- Illegale Grenzübertritte in der Ukraine: Neue Zahlen zu Strafverfahren veröffentlicht
- Schreckliche Bilanz der ukrainischen Eisenbahn: Über tausend Tote und fast 3000 Verletzte in vier Kriegsjahren
- Klimawandel setzt ukrainische Städte unter Druck: Das empfehlen Experten für Kiew, Lwiw und Winnyzja
- Keine Hürden an der Grenze: Behörden bestätigen problemlose Ausreise der Verdächtigen im Fall Jermolajew
- Krieg in der Ukraine: Ein Drittel der Schutzgebiete zerstört – acht Naturparks besetzt

