Russland hat Polen fast in die Dunkelheit gestürzt: Details eines großangelegten Cyberangriffs.
Nach Angaben von ТСН: In Polen ereignete sich Ende 2025 ein ernsthafter Cyberangriff aus Russland auf wichtige elektrische Anlagen, der eine große Dunkelheit im Land drohte.
Wie der polnische Digitalisierungsminister Krzysztof Gawłowski mitteilte,
„Es war der ernsthafteste Angriff auf die Energieinfrastruktur, der darauf abzielte, den Bürgern Ende Dezember den Strom abzuschalten. Wir waren sehr nah an einem Blackout“.
Er wies darauf hin, dass in den letzten Dezembertagen die Energieanlagen, darunter die Wärmekraftwerke, unter Beschuss gerieten. Laut Gawłowski erschwerten auch die schlechten Wetterbedingungen die Situation.
Der Minister fügte hinzu:
„Alles deutet darauf hin, dass wir es mit russischem Sabotage zu tun haben, der die Situation in Polen destabilisieren sollte... Wir haben gut vorbereitete Institutionen. Es gibt keinen Grund zur Panik“.
Der polnische Energieminister Miloš Motyka hatte zuvor ebenfalls von einem gescheiterten Cyberangriff auf die Energieerzeugungsanlagen im Land berichtet.
„Das Kommando der Cyberkräfte diagnostizierte in den letzten Tagen des Jahres den stärksten Angriff auf die Energieinfrastruktur seit vielen Jahren“, zitiert Reuters Motyka.
Gleichzeitig verdächtigen die Deutschen Ukrainer der Vorbereitung von Diversionen. Im Rahmen der Ermittlungen werden zwei Verdächtige, Wladyslaw T. und Danilo B., des Spionierens und der Verschwörung verdächtigt, um Diversionen auszuführen, indem sie angeblich Pakete mit GPS-Trackern aus Köln in die Ukraine übermitteln, um Daten über Logistikrouten zu sammeln.
Diese Ereignisse unterstreichen die steigenden Spannungen in der Region, da Cyberangriffe immer häufiger werden. Die Ermittlungen in Deutschland zu möglichen Diversionen weisen auf eine bedrohliche Situation hin, die die Aufmerksamkeit der Strafverfolgungsbehörden erfordert. Die Energiesicherheit bleibt ein äußerst wichtiges Thema für Polen und seine Nachbarn.
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