Massiver Beschuss in der Dnipropetrowsker Region: Mehr als 70 Angriffe an einem Tag – fünf Gemeinden betroffen.
Dnipropetrowsk unter Dauerfeuer
Nach Angaben von UATV: Am 26. März haben russische Truppen mit über 70 Angriffen die Region Dnipropetrowsk erschüttert. Drohnen, Fliegerbomben und Artillerie kamen gegen vier Bezirke zum Einsatz. Getroffen wurden unter anderem die Ortschaften Nikopol, Marhanez, Tscherwonohryhoriwka, Pokrowske und Myrowe. Die Bilanz: Zwei Männer im Alter von 39 und 60 Jahren erlitten Verletzungen und stehen nun unter ärztlicher Aufsicht. Eine 82-jährige Frau wurde ebenfalls verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Im Bezirk Synelnykowe wurden die Gemeinden Wassylkiwka und Mykolajiwka unter Beschuss genommen. Im Raum Dnipro kamen fünf Menschen zu Schaden. Die Lage sei nach Angaben der Dnipropetrowsker Oblastverwaltung zwar unter Kontrolle, doch die Gefahr für Leib und Leben bleibe akut. Zudem wurde in der Stadt Charkiw ein 65-jähriger Mann verletzt.
Angespannte Lage in der gesamten Region
Diese Vorfälle verdeutlichen erneut, wie angespannt die Situation in der Region ist – der Krieg trifft die Zivilbevölkerung weiterhin mit voller Härte. Besonders besorgniserregend ist, dass die Angriffe gezielt auch Wohngebiete und zivile Infrastruktur nicht verschonen.
Die Eskalation der Kämpfe in der Dnipropetrowsker Oblast zeigt, dass die Gefechte unvermindert andauern und die Sicherheit der Menschen massiv bedrohen. Die Behörden rufen die Anwohner eindringlich zur Vorsicht auf und empfehlen, Gefahrenzonen zu meiden. Die Risiken bleiben hoch, und die humanitäre Lage könnte sich weiter verschlechtern.
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