Lomachenkos Karriereende: Wie die Niederlage gegen Haney den Ausschlag gab.

Lomachenkos Karriereende: Wie die Niederlage gegen Haney den Ausschlag gab
Lomachenkos Karriereende: Wie die Niederlage gegen Haney den Ausschlag gab

Das Ende einer großen Karriere

Nach Angaben von Novyny.live: Der ehemalige Weltmeister Timothy Bradley hat sich zur Bedeutung der Niederlage von Vasiliy Lomachenko gegen Devin Haney geäußert. Seiner Ansicht nach markierte diese Schlappe einen entscheidenden Wendepunkt für die Laufbahn des ukrainischen Boxers. Im Mai 2023 unterlag Lomachenko dem Amerikaner Devin Haney nach Punkten – eine einstimmige Entscheidung der Kampfrichter, die einen schweren Schlag für seine Ambitionen bedeutete.

Erst ein Jahr später kehrte Lomachenko in den Ring zurück und besiegte George Kambosos Jr. durch technischen Knockout. Trotz dieses Erfolgs verkündete er am 5. Juni 2025 offiziell sein Karriereende. Diese Entscheidung löste in der Boxwelt große Diskussionen aus. Viele Experten und Fans fragen sich, welchen Anteil die verpasste Chance gegen Haney an diesem Schritt hatte. Eine solche Niederlage gegen den damals ungeschlagenen Haney wog für einen Perfektionisten wie Lomachenko besonders schwer.

Eine Niederlage mit Folgen

Zwar führten mehrere Gründe zu Lomachenkos Rücktritt, doch die Niederlage gegen Haney war zweifellos ein Schlüsselmoment in seiner Profilaufbahn.

„Diese Niederlage war eine ernste Herausforderung für den Athleten, die ihn zwang, seine nächsten Schritte neu zu überdenken.“ – Timothy Bradley

Mit dem Karriereende beginnt für Lomachenko nun ein neues Kapitel. Er kann sich auf andere Aufgaben konzentrieren, etwa auf eine Trainertätigkeit oder die Förderung des Boxsports in der Ukraine. Seine Erfahrung mit der Niederlage gegen Haney kann jungen Boxern als Lehre dienen: Zum Sport gehört nicht nur der Umgang mit Siegen, sondern auch der richtige Umgang mit Rückschlägen.

Sein Beispiel zeigt, dass selbst die größten Sportler mit schweren Niederlagen konfrontiert werden können, die ihren weiteren Weg maßgeblich beeinflussen.


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