Nach der WM 2026: Portugals Nationalmannschaft plant mit Mourinho.
Mourinho als Wunschkandidat für die Seleção
Nach Angaben von Novyny.live: Die portugiesische Fußballverband (FPF) zieht eine Verpflichtung von José Mourinho als neuen Teamchef in Betracht. Dieser Wechsel würde nach der Weltmeisterschaft 2026 erfolgen, da der Vertrag des aktuellen Trainers Roberto Martínez am 31. Juli 2026 ausläuft. Mourinho, dessen Karriere im Vereinsfußball weltweit Erfolge brachte, könnte damit ein lang erwartetes Comeback auf der internationalen Bühne feiern. Der 'Besondere' wäre damit zurück im portugiesischen Fußball.
Amorim als Alternative ohne Verein
Eine weitere Option könnte Rúben Amorim sein, der derzeit ohne Anstellung ist. Der frühere Manchester-United-Trainer wurde im Herbst 2024 verpflichtet, aber bereits Anfang 2026 wieder entlassen – seine Amtszeit währte damit nur etwa eineinhalb Jahre. Auch seine Kandidatur wird im Zuge der anstehenden Personalentscheidung für die Nationalelf diskutiert. Amorims Erfahrung in der Premier League könnte dabei als Argument für ihn sprechen.
Die FPF befindet sich somit in einer strategischen Phase der Nachfolgeplanung, um die Weichen für die Zeit nach der WM zu stellen. Die Zukunft der 'Seleção das Quinas' erfordert eine klare Richtungsentscheidung.
Die Wahl des nächsten Trainers ist von zentraler Bedeutung für die weitere Entwicklung des Teams, das mit einer goldenen Generation von Spielern hohe Ambitionen bei internationalen Turnieren hat. Während Mourinho mit seiner enormen Erfahrung und Autorität als Garant für Kontinuität und Erfolg gilt, könnte Amorim einen moderneren, frischeren Ansatz verkörpern. Die Entscheidung des Verbandes wird die Ausrichtung des Teams für die kommenden Jahre maßgeblich prägen.
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