Ballistische Raketen bedrohen Kiew: Luftalarm in der Nacht zum 16. Februar.
Erneuter Luftalarm in Kiew am 16. Februar
Nach Angaben von Novyny.live: In der ukrainischen Hauptstadt wurde in der Nacht zum 16. Februar erneut Luftalarm ausgelöst. Grund ist die akute Bedrohung durch ballistische Raketen. Der Alarm ertönte um 03:20 Uhr und wurde von der Kiewer Stadtverwaltung bestätigt.
Bereits um 03:24 Uhr orteten die Verteidiger ein Hochgeschwindigkeitsziel, das sich auf den Raum Kiew zubewegte. Militärexperten vermuten hinter solchen Mustern häufig den Einsatz russischer 'Zirkon'-Marschflugkörper, die für ihre extreme Geschwindigkeit gefürchtet sind.
Es handelt sich nicht um einen Einzelfall: Erst in der Nacht zum 12. Februar gab es eine ähnliche Warnung vor ballistischen Geschossen. Am Abend des 8. Februar waren in der Hauptstadt zudem Explosionsgeräusche zu hören, die auf den Abschuss solcher Waffen zurückgingen.
Die Kiewer Stadtverwaltung richtete einen dringenden Appell an die Bevölkerung: 'Achtung! In Kiew wurde Luftalarm aufgrund der Bedrohung durch ballistische Waffen des Gegners ausgelöst. Alle Bewohner der Hauptstadt werden aufgefordert, sofort die nächstgelegenen Schutzräume aufzusuchen und dort bis zum Ende des Alarms zu verbleiben.'
Die Sicherheitslage in der Metropole am Dnipro bleibt angespannt. Die zunehmende Häufigkeit der Alarme und die spezifischen Warnungen vor ballistischen Raketen deuten auf eine weitere Eskalation der Kampfhandlungen hin und unterstreichen die akute Gefahr für die Zivilbevölkerung. Die Behörden betonen, dass die strikte Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen lebenswichtig ist.
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