Die Brandgefahr in der russischen Raffinerie bei Rostow wurde erst jetzt beseitigt: Folgen des Drohnenangriffs.

Die Brandgefahr in der russischen Raffinerie bei Rostow wurde erst jetzt beseitigt: Folgen des Drohnenangriffs
Die Brandgefahr in der russischen Raffinerie bei Rostow wurde erst jetzt beseitigt: Folgen des Drohnenangriffs
Das Feuer in der Nowoschachtinsker Raffinerie (NRA) in der Region Rostow, Russland, wurde erst heute, am 26. August, gelöscht. Sechs Tage zuvor wurde das Unternehmen von ukrainischen Drohnen angegriffen, berichtet FREEДОМ.

Nach Angaben von FREEДOM: Nach dem Drohnenangriff wurden hier sechs Tanks zerstört, zwei weitere wurden beschädigt. Dies bestätigen Satellitenaufnahmen von Maxar.

Das Feuer in dem Unternehmen, das einer der größten Kraftstofflieferanten im Süden Russlands war, konnte erst heute Morgen gelöscht werden - dafür waren mehr als 400 Feuerwehrleute und 150 Einheiten von Technik erforderlich.

Die Behörden haben die Ausmaße der Katastrophe lange geheim gehalten. Für die Brandbekämpfung wurde die Wasserversorgung in der benachbarten Stadt Krasny Sulin, in der 35.000 Menschen leben, abgesperrt.

In der letzten Woche wurde die Nowoschachtinsker Raffinerie zum Schauplatz eines verheerenden Feuers nach dem Angriff ukrainischer Drohnen, was zu erheblichen Sachschäden und einer Bedrohung für die Bewohner der umliegenden Gemeinden führte. Der Vorfall erforderte eine große Mobilisierung von Feuerwehrleuten und Technik und führte auch zur Unterbrechung der Wasserversorgung für Tausende von Bewohnern der benachbarten Stadt.

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