Die Brandgefahr in der russischen Raffinerie bei Rostow wurde erst jetzt beseitigt: Folgen des Drohnenangriffs.
26.08.2025
1192
Journalist
Schostal Oleksandr
26.08.2025
1192
Das Feuer in der Nowoschachtinsker Raffinerie (NRA) in der Region Rostow, Russland, wurde erst heute, am 26. August, gelöscht. Sechs Tage zuvor wurde das Unternehmen von ukrainischen Drohnen angegriffen, berichtet FREEДОМ.
Nach Angaben von FREEДOM: Nach dem Drohnenangriff wurden hier sechs Tanks zerstört, zwei weitere wurden beschädigt. Dies bestätigen Satellitenaufnahmen von Maxar.
Das Feuer in dem Unternehmen, das einer der größten Kraftstofflieferanten im Süden Russlands war, konnte erst heute Morgen gelöscht werden - dafür waren mehr als 400 Feuerwehrleute und 150 Einheiten von Technik erforderlich.
Die Behörden haben die Ausmaße der Katastrophe lange geheim gehalten. Für die Brandbekämpfung wurde die Wasserversorgung in der benachbarten Stadt Krasny Sulin, in der 35.000 Menschen leben, abgesperrt.
In der letzten Woche wurde die Nowoschachtinsker Raffinerie zum Schauplatz eines verheerenden Feuers nach dem Angriff ukrainischer Drohnen, was zu erheblichen Sachschäden und einer Bedrohung für die Bewohner der umliegenden Gemeinden führte. Der Vorfall erforderte eine große Mobilisierung von Feuerwehrleuten und Technik und führte auch zur Unterbrechung der Wasserversorgung für Tausende von Bewohnern der benachbarten Stadt.Lesen Sie auch
- Besatzer stoppen Bus- und Bahnverkehr: Diese Routen sind jetzt blockiert
- Monatlich 30.000 Soldaten verloren: Selenskyj fordert Putin zu direkten Gesprächen auf
- Militärführung in der Ukraine drohen Geldstrafen bei Missachtung von Soldatenanträgen
- Selenskyj kündigt weitere Angriffe auf Russland an – Grund sei Putins mangelnde Bereitschaft, den Krieg zu beenden
- Moskau droht Kiew mit Konsequenzen: Lawrow kündigt „Wiederherstellung von Rechten“ an
- Ukraine entschuldigt sich bei Griechenland nach Vorfall mit Marine-Drohne Magura V5

