Präsident von ‚Inhulez‘ nennt den einzig möglichen Nachfolger für Rebrov bei der ukrainischen Nationalmannschaft.
Einschätzung von Oleksandr Poworoznjuk zur Zukunft des Trainerstabs der Ukraine
Nach Angaben von Novyny.live: Nach dem Scheitern der ukrainischen Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation hat Oleksandr Poworoznjuk, Präsident des Fußballklubs ‚Inhulez‘, seine Gedanken zu einer möglichen Ablösung von Cheftrainer Serhij Rebrov geäußert. Dabei brachte er mehrere Kandidaten ins Gespräch, darunter Myron Markewytsch, Ruslan Rotan und Unai Melgosa. Poworoznjuk betonte jedoch, dass seiner Meinung nach nur eine Person das Team wirklich voranbringen könne.
Die verpasste WM-Teilnahme hat eine intensive Debatte über Veränderungen im Trainerteam ausgelöst. Poworoznjuk stellte klar:
„Nur Wernydub kann die ukrainische Nationalmannschaft stemmen“. Gleichzeitig zeigte er sich nicht überrascht, sollte Rebrov eine weitere Amtszeit mit voller Handlungsfreiheit erhalten.
„Ich halte Rebrov nicht für einen schwachen Fachmann“, fügte der Klubpräsident hinzu. Diese Aussagen unterstreichen die angespannte Stimmung im ukrainischen Fußball.
Aktueller Stand der Trainersuche
Zur Einordnung: Jurij Wernydub trainiert seit Dezember 2025 den aserbaidschanischen Verein ‚Neftçi‘. Sein Auftrag dort ist es, einen Podestplatz in der Meisterschaft zu erreichen und die Mannschaft in den Europapokal zu führen. Daher bleibt die Personalie des Nationaltrainers vorerst offen, und die Diskussion über mögliche Kandidaten reißt nicht ab.
Das Aus in der WM-Qualifikation hat die Suche nach einem neuen Impulsgeber für das Team beschleunigt. Poworoznjuk, der mit seinem Klub in der ukrainischen Premier League aktiv ist, lenkt den Fokus auf vielversprechende Trainerpersönlichkeiten und mahnt eine weise Entscheidung für die Zukunft der Mannschaft an. Die Wahl des neuen Übungsleiters wird entscheidend sein – nicht nur für die sportlichen Erfolge auf internationaler Bühne, sondern auch für das Ansehen des ukrainischen Fußballs insgesamt. Die jüngsten Aussagen des ‚Inhulez‘-Präsidenten zeigen, dass hinter den Kulissen intensiv beraten wird, wobei die Ergebnisse dieser Gespräche weitreichende Konsequenzen haben könnten.
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