Fortschritte beim Waffenstillstand: Rubio, Macron, von der Leyen, Starmer und Tusk äußern sich zu den Perspektiven.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat gefordert, einen 'Plan zur Festlegung zuverlässiger Sicherheitsgarantien' für die Ukraine nach dem Ende des Krieges zu entwickeln. Dies tat er während eines Treffens mit den Stabschefs in Paris am 11. März, an dem etwa dreißig Länder teilnahmen. Macron betonte die Notwendigkeit einer praktischen Planung von Sicherheitsgarantien, um einen nachhaltigen und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu ermöglichen. Die Teilnehmer des Treffens waren sich einig, dass die Sicherheitsgarantien nicht von der NATO und ihren Möglichkeiten getrennt werden dürfen. Der französische Präsident hatte zuvor ein Treffen der Stabschefs der 'Koalition der Entschlossenen' zur Ukraine angekündigt, bei dem ein gemeinsamer Vorschlag zur Schaffung einer 'Koalition der Willigen' für eine potenzielle friedliche Beilegung des Konflikts vorgelegt wurde.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, begrüßte das Abkommen über den Waffenstillstand zwischen der Ukraine und Russland und erklärte, dass dies ein Schritt zu einem umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden für die Ukraine sein könnte.
Auch der britische Premierminister Keir Starmer begrüßte die Zustimmung. US-Außenminister Marco Rubio ist der Meinung, dass der Frieden in der Ukraine dank der Führung von Donald Trump und der Unterstützung des Kronprinzen Mohammed bin Salman viel näher gekommen ist. Nun liegt es an Russland, wie es weitergeht.
Lesen Sie auch
- US-Beamter Patel reist Mitte Oktober nach Russland – Hintergründe zur Visite
- Neuer Außenminister gesucht: Diplomatie als zweite Front im Ukraine-Krieg
- Warum Marco Rubio die Weltgemeinschaft zum Schutz der Schifffahrt in der Straße von Hormus aufruft
- Wirtschaft und Sicherheit im Mittelpunkt: Telefonat zwischen Burnham und Trump
- Neuer britischer Premier: Selenskyj gratuliert Andy Burnham – die wichtigsten Fakten
- Nach der Wahl droht Russland eine neue Mobilmachung: Wer betroffen sein könnte

