Wagner's Misserfolg in Mali: wie der Kreml Einfluss und Tausende zivile Opfer verlor.
Nach Angaben von inkorr.com: Die private russische Militärfirma 'Wagner' hat in Mali eine schwere Niederlage erlitten, wo etwa zweitausend Söldner die ihnen übertragenen Aufgaben nicht bewältigen konnten. Der Kreml hoffte auf eine Ausweitung seines Einflusses in dieser Region, sah sich jedoch leider mit Chaos und dem Verlust des Vertrauens der lokalen Behörden konfrontiert.
Darüber berichtete der Auslandsnachrichtendienst der Ukraine.
Unbegründete Hoffnungen des Kremls
Unter der Leitung von Assimi Goita, die die Regierung leitete, versuchte das Militärkommando mit Russland zusammenzuarbeiten und die 'Wagnerianer' in den Kampf gegen Terroristen und zur Kontrolle über natürliche Ressourcen einzubeziehen. Diese Pläne erwiesen sich jedoch als nutzlos, da das mit 'Al-Qaida' verbundene Terrornetzwerk JNIM weiterhin seine Präsenz ausbaute und die Sicherheit der lokalen Bevölkerung sich nur verschlechterte.
Die Zahl der Opfer steigt
Laut ukrainischen Geheimdienstinformationen ist die Zahl der zivilen Todesopfer von 2022 bis 2024 um mehr als das Vierfache gestiegen. Mehr als dreitausend Menschen wurden Opfer von Gewalt, und in 80% der Fälle tragen nicht die Dschihadisten, sondern die malische Armee und russische Söldner, die terroristische Methoden gegen die lokale Bevölkerung anwendeten, die Verantwortung, was zu einem Vertrauensverlust gegenüber 'Wagner' führte.
Konflikte und Konfrontationen
Vor dem Hintergrund des Ungehorsams der russischen Söldner in Mali und rassistischer Äußerungen entstanden Konflikte, die zu offenen Konfrontationen führten. In diesem Jahr wurden Dutzende malischer Offiziere wegen ihrer Äußerungen gegen das Handeln russischer Verbündeter verletzt.
Es ist dem Kreml nicht gelungen, seine Pläne in Mali umzusetzen, geschweige denn die Kontrolle über die Goldminen zu erlangen. Der Anführer der Junta, Assimi Goita, weigerte sich, die Anforderungen Moskaus zu erfüllen, und begann, nach neuen Partnern im Sicherheits- und Rohstoffsektor zu suchen.
Infolgedessen erlitt die russische Firma 'Wagner' in Mali einen Misserfolg, was zu einem Anstieg der Gewalt und einem Rückgang der Positionen des Kremls in der Region führte. Die Söldner waren nicht in der Lage, ihre Aufgaben effektiv zu erfüllen, was zu einer Eskalation des Konflikts mit der lokalen Armee und einem Anstieg der Spannungen im Land führte.
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