Raketenangriff auf Region Kiew: Vier Kinder unter den 17 Verletzten.

Raketenangriff auf Region Kiew: Vier Kinder unter den 17 Verletzten
Raketenangriff auf Region Kiew: Vier Kinder unter den 17 Verletzten

Angriff auf die Region Kiew

Nach Angaben von TSN.ua: Bei einem kombinierten Raketen- und Drohnenangriff der russischen Armee auf die Region Kiew wurden 17 Menschen verletzt, darunter vier Kinder. Im Rajon Fastiw kam ein Mensch ums Leben. Wie Mykola Kalaschnik mitteilte, befanden sich bis 17:00 Uhr fünf Personen in medizinischer Behandlung: vier Erwachsene und ein Kind. Zwei der Erwachsenen sind schwer verletzt, zwei weitere sowie das Kind erlitten mittelschwere Verletzungen und erhalten alle notwendige medizinische Hilfe. Solche Angriffe verdeutlichen die anhaltende Gefahr für die Zivilbevölkerung in der Ukraine.

Zerstörung und Folgen

In mehreren Rajons der Region wurden Schäden registriert. Insgesamt sind über 100 Wohnhäuser betroffen. Im Rajon Browary wurden Garagenboxen und Verwaltungsgebäude beschädigt. Im Rajon Obuchiw gab es drei Verletzte, darunter ein Kind. Zudem wurden ein Objekt der kritischen Infrastruktur, Betriebe, Wohnhäuser und eine Bildungseinrichtung getroffen. Im Rajon Boryspil wurde eine Person verletzt; private Häuser, eine Farm und Autos erlitten Schäden.

Im Rajon Butscha wurden sechs Personen verletzt, darunter drei Kinder. Dort sind auch Mehrfamilien- und Privathäuser, Autos sowie Büro- und Handelsflächen beschädigt. Im Rajon Fastiw, wo ein Mensch starb, wurden sieben Personen verletzt, darunter ein Kind. Private Häuser und Fahrzeuge wurden zerstört.

An den Unglücksorten sind alle Einsatzdienste im Einsatz.

„Rettungskräfte, medizinisches Personal, Polizei, Kommunalbetriebe und Energieversorger tun alles, um die Folgen des Angriffs zu beseitigen und den Menschen zu helfen“, betonte Mykola Kalaschnik.

Die schnelle Reaktion der lokalen Dienste ist in dieser Situation von entscheidender Bedeutung. Sie kann maßgeblich dazu beitragen, die Versorgung der Verletzten sicherzustellen und die Region bei der Bewältigung der Angriffsfolgen zu unterstützen.


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