Schäden von über 500 Millionen Griwna: Einsatzkräfte bekämpfen Folgen des Angriffs auf das Höhlenkloster Kiew.
Nach dem Beschuss des Kyjiwer Höhlenklosters: Die Aufräumarbeiten laufen
Nach Angaben von UATV: Mehr als 70 Einsatzkräfte und 24 Fahrzeuge sind im Einsatz, um die Schäden zu beseitigen, die ein russischer Angriff auf das historische Kyjiwer Höhlenkloster verursacht hat. Die Attacke in der Nacht zum 15. Juni 2023 löste einen Brand auf rund 800 Quadratmetern aus. Die verursachten Schäden werden auf über 500 Millionen Griwna beziffert.
Nach Angaben des ukrainischen Sicherheitsdienstes kam bei dem Angriff eine Drohne vom Typ 'Geran-2' zum Einsatz. Der Generaldirektor des Nationalen Schutzgebiets, Maksym Ostapenko, bestätigte, dass die Zerstörungen die genannte Summe übersteigen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zu dem Vorfall: 'Die durch den Angriff beschädigten Bauwerke werden wiederhergestellt.'
Die Aufräum- und Sicherungsarbeiten dauern an. Die Rettungskräfte konzentrieren sich darauf, die Trümmer zu beseitigen und die historische Bausubstanz zu sichern.
Warum die Wiederherstellung des kulturellen Erbes so wichtig ist
Der Beschuss des Höhlenklosters ist Teil einer Serie großangelegter Attacken der russischen Armee auf ukrainische Infrastruktur und Kulturgüter. Die Reparatur solcher historisch bedeutender Stätten ist essenziell, um die nationale Identität und das kulturelle Gedächtnis des Landes zu bewahren. Der Vorfall unterstreicht erneut, wie dringend die Ukraine weiterhin auf internationale Unterstützung angewiesen ist, um sich gegen äußere Bedrohungen zu behaupten.
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