Massive Verluste für Russland: 1.300 Soldaten bei 279 Gefechten an einem Tag gefallen.
Lage an der Front
Nach Angaben von Espreso.tv: Der Stabschef der DAR OABr NGU, Ihor Jaremenko, äußerte sich zur aktuellen Lage an der Front. Am 3. Juni wurden entlang der russisch-ukrainischen Front insgesamt 279 Gefechte registriert. Die ukrainischen Streitkräfte konnten dem Gegner dabei schwere Verluste zufügen: 1.300 russische Soldaten ließen ihr Leben. Jaremenko betonte, dass jede zerstörte feindliche Einheit eine deutliche Entlastung für die eigenen Reihen bedeutet.
„Jedes vernichtete Gerät des Feindes ist eine wesentliche Erleichterung, in erster Linie für die Sicherheitskräfte“, hob er hervor.
Er erläuterte zudem die Taktik der russischen Truppen, die auf Angriffe mit kleinen Gruppen setze. „Das sind ein, zwei, vier, bis zu sechs Soldaten“, so Jaremenko, der damit die geringe Truppenstärke dieser Stoßtrupps beschrieb.
Taktik und Wirksamkeit
Der Stabschef hob die geringe Effektivität dieser Angriffsversuche hervor.
„99 % ihrer Sturmversuche mit diesen kleinen Gruppen bleiben erfolglos“, stellte er fest.Er vertrat die Ansicht, dass die Russische Föderation immense Verluste erleide, die in keinem Verhältnis zu den errungenen Erfolgen stünden. „Die Russische Föderation zahlt einen geradezu unverhältnismäßigen Preis, wie ich finde, verglichen mit dem, was sie an Territorium gewinnen“, fasste Ihor Jaremenko zusammen. Diese Einschätzung unterstreicht die ineffiziente Vorgehensweise des Gegners.
Die Situation an der Front bleibt angespannt, die aktiven Kampfhandlungen halten an. Die Bewertungen Jaremenkos verdeutlichen die Komplexität der militärischen Lage und lenken den Fokus auf die mangelnde Effektivität der feindlichen Taktik, was strategische Auswirkungen auf den weiteren Kriegsverlauf haben könnte.
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