Zivilisten in Saporischschja und Slowjansk getötet: Russland bombardiert ukrainische Städte.

Zivilisten in Saporischschja und Slowjansk getötet: Russland bombardiert ukrainische Städte
Zivilisten in Saporischschja und Slowjansk getötet: Russland bombardiert ukrainische Städte

Schwere Angriffe auf zwei Städte

Nach Angaben von UATV: Russische Streitkräfte haben am 1. Februar 2023 die ukrainischen Städte Saporischschja und Slowjansk angegriffen. Die Angriffe forderten Todesopfer und Verletzte unter der Zivilbevölkerung und verursachten massive Zerstörungen. In Saporischschja wurden bei einem erneuten Beschuss zwei Erwachsene und ein vierjähriges Kind verletzt. Insgesamt wurden in der Stadt 18 Objekte beschädigt, darunter 13 Wohnhäuser.

Ein Luftangriff auf Slowjansk in der Region Donezk kostete eine 43-jährige Frau das Leben, eine weitere Einwohnerin wurde verletzt. Die russische Armee warf drei FAB-250-Fliegerbomben auf die Stadt ab. Die Explosionen zerstörten 14 Wohngebäude, drei Autos, eine Filiale des Logistikunternehmens 'Nova Poshta' sowie ein Co-Working-Center.

Opfer und bestätigte Aussagen

In Saporischschja wurde am 1. Februar um 11:30 Uhr auch ein Krankenhaus für Geburtshilfe getroffen. Bei diesem Vorfall wurden sechs Menschen verletzt, darunter zwei Frauen. Der Bürgermeister von Saporischschja, Iwan Fedorow, bestätigte die Angaben zu den Verletzten:

'Ein vierjähriges Kind und zwei Erwachsene wurden verwundet.' - Iwan Fedorow, Bürgermeister von Saporischschja

Der Bürgermeister von Slowjansk, Wadim Ljach, äußerte sich zu den eingesetzten Waffen:

'Die russische Armee hat drei FAB-250-Luftbomben auf die Stadt abgeworfen.' - Wadim Ljach, Bürgermeister von Slowjansk

Diese Angriffe sind ein weiteres Beispiel für das anhaltende Leid der ukrainischen Zivilbevölkerung im Krieg. Solche Attacken auf zivile Infrastruktur und Wohngebiete verstoßen gegen das humanitäre Völkerrecht und unterstreichen die Notwendigkeit des internationalen Schutzes für Zivilisten. Die Eskalation zeigt, wie dringend die Zivilbevölkerung in der Ukraine vor weiterer Gewalt bewahrt werden muss.


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