Todesopfer nach Angriff auf Kiew steigt auf 30: Drei weitere Leichen geborgen.
Schreckliche Bilanz in Kiew
Nach Angaben von Novyny.live: Bei einem schweren Beschuss am 2. Juli kamen in der ukrainischen Hauptstadt 30 Menschen ums Leben. Bis zum 3. Juli konnten Rettungskräfte drei weitere Tote aus den Trümmern bergen. Die Such- und Rettungsarbeiten laufen noch, die Einsatzkräfte sind an sieben verschiedenen Orten in der Stadt im Einsatz.
Schwerpunkt im Rajon Darnyzja
Besonders dramatisch ist die Lage im östlichen Stadtteil Darnyzja, wo die Helfer intensiv nach weiteren Opfern suchen. Die Behörden koordinieren den Einsatz aller Dienste angesichts dieser Katastrophe.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte: 'Die Ukraine wird auf feindliche Angriffe so lange antworten, bis ein gerechter Frieden erreicht ist.'
Die Bergungsarbeiten gehen unvermindert weiter, die Retter geben ihr Bestes, um mögliche Verschüttete zu finden. Jede Minute zählt, denn selbst unter schwierigsten Bedingungen bleibt die Hoffnung auf Rettung bestehen.
Dieser Angriff ist Teil des seit Jahren andauernden Konflikts in der Ukraine. Kiew und andere Landesteile werden regelmäßig beschossen, was immer wieder zivile Opfer fordert. Die Lage in der Hauptstadt bleibt angespannt, und die Rettungsdienste arbeiten unermüdlich an der Bergung von Menschen und der Versorgung Verletzter.
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