Russland bereitet einen massiven Angriff auf die Ukraine vor: bis zu 700 Drohnen und Raketen in 48 Stunden.
Nach Angaben von inkorr.com: Russische Soldaten bereiten sich auf einen neuen Angriff auf die Ukraine vor. Laut Informationen aus Überwachungskanälen könnte der Angriff bereits in den nächsten 48 Stunden mit verschiedenen Waffentypen erfolgen.
Nach Angaben von Beobachtungsgruppen ist der Einsatz von Tu-Flugzeugen und MiG-Jagdbombern vorgesehen, marine Trägersysteme für Kalibr-Raketen, operativ-taktische Systeme und Kamikaze-Drohnen. Es wird erwartet, dass die Anzahl der Angriffsdrohnen etwa 700 Einheiten betragen wird, sowie 30 Marschflugkörper. Die Ziele werden wahrscheinlich mit der Energieinfrastruktur in Verbindung stehen.
Nach den Daten besteht die Gefahr des Einsatzes ballistischer Raketen, die aus den Regionen Brjansk und Woronesch in Russland geliefert werden können. Beobachter haben Hinweise auf die Lieferung von Raketen festgestellt, was auf eine Vorbereitung auf Angriffe in nordöstlicher Richtung sowie in Gebieten nahe Brjansk und Kursk hindeuten könnte. Auch der Einsatz von bodengestützten Raketen ist möglich.
Zurzeit werden russische MiG-Flugzeuge ausgebildet, obwohl bisher keine bestätigten Informationen über ihre Teilnahme an den bevorstehenden Angriffen vorliegen. Die Besatzer bereiten sich jedoch aktiv auf großflächige Drohnenstarts vor, während strategische Bomber vom Typ Tu in Alarmbereitschaft bleiben, bewaffnet mit Raketen.
Bedrohung neuer Angriffe
Insgesamt sind russische Truppen laut Beobachtungen auf einen neuen Angriff auf die Ukraine vorbereitet, der in den nächsten 48 Stunden stattfinden könnte. Die Vorbereitung umfasst verschiedene Waffentypen, was eine ernsthafte Bedrohung für die territoriale Integrität des Landes darstellt.
Das Bewusstsein für das Ausmaß der Vorbereitungen auf neue Angriffe erinnert an die ständige Bedrohung für die Sicherheit in der Region. Behörden und militärische Strukturen der Ukraine überwachen weiterhin die Situation, um rechtzeitig auf mögliche aggressive Aktionen seitens Russlands zu reagieren. Besorgniserregende Meldungen erfordern zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und kritischer Infrastruktur.
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