Russland hat Fahrzeuge des Roten Kreuzes in der Region Donetsk beschossen: Tote und Verletzte.
In der Region Donetsk hat eine Gruppe von Besatzern Fahrzeuge der humanitären Mission des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz angegriffen. Das berichtete der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskij.
Nach seinen Angaben sind derzeit drei Tote zu beklagen. Zwei Verletzte erhalten die notwendige medizinische Hilfe.
„In diesem Krieg ist alles absolut klar: Russland bringt das Böse, die Ukraine verteidigt das Leben. Und wenn jemand „„beide Seiten„ hören möchte, dann wird dies in Russland nur als Erlaubnis angesehen, das Töten fortzusetzen„, lautet die Nachricht.
Selenskij betonte, dass die internationale Gemeinschaft hart auf die Handlungen Russlands reagieren und grundsätzlich auftreten muss. „Man kann nicht gleichgültig bleiben – weder für Länder noch für internationale Organisationen. Nur gemeinsam können wir Russland dazu bringen, diesen Terror zu stoppen und Frieden von Moskau zu erreichen„, so betonte er.
Es sei daran erinnert, dass russische Truppen heute mittags Borova in der Region Kharkov beschossen haben. Zwei Menschen starben, Wohnhäuser wurden vom Feuer beschädigt.
Es wurde auch berichtet, dass die russische Armee einen Wohnviertel im Zentrum von Konotop in der Region Sumy angegriffen hat.
Außerdem setzen feindliche Truppen ihre Versuche fort, die Verteidigungslinie der ukrainischen Streitkräfte in der Richtung Pokrovsk zu durchbrechen. Heute Morgen starteten die Besatzer eine Offensive unter Verwendung von Panzertechnik.
Lesen Sie auch
- Nächtlicher Großangriff Russlands: Selenskyj meldet Tote – darunter Kinder und Erwachsene
- Kiew bestätigt Angriffe tief in Russland: Über 2000 Kilometer bis zum Ziel
- Ostukraine: Russland erhöht Druck mit 16 Angriffen – Ukrainische Streitkräfte behaupten ihre Stellungen
- Polnische Politikerin mahnt zu Besonnenheit: Dialog mit Ukraine nach Aberkennung von Selenskyjs Orden gefordert
- USA signalisieren Bereitschaft für Patriot-Raketenproduktion in der Ukraine – Selenskyj
- Europas Verhandlungsführer für Russland: Kiew erhält Mitspracherecht bei der Auswahl

