Russland hat erneut eine Internatsschule in Sudzha während einer Rettungsaktion angegriffen.
In Sudzha, Region Kursk, wo die russische Luftwaffe eine Internatsschule bombardiert hat, fand eine Rettungsaktion statt. Der Pressesprecher der vorübergehenden Militärkommandantur auf dem Gebiet der RF, Alexei Dmitrashkovsky, berichtete darüber in einem Interview mit 'Kiev24'.
Die Russen haben nicht nur das Gebäude der Schule bombardiert, sondern auch FPV-Drohnen mit Glasfaser gestartet. Diese Aktion der Russen ist zynisch, da sie die Bombe gezielt auf die Menschen abzielten, die das Gebäude verlassen hatten. Zudem störten die FPV-Drohnen die Rettungskräfte bei der Bergung der Verletzten aus den Trümmern. Vier Personen kamen ums Leben, eine weitere befindet sich in einem kritischen Zustand.
Die russischen Streitkräfte griffen das Internat in der Stadt Sudzha an, das sich in der Region Kursk befindet. Unter den Trümmern befanden sich 95 Personen, darunter lokale Einwohner, die sich auf die Evakuierung vorbereiteten. Laut einem Vertreter des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte wusste die russische Seite über die Anwesenheit von Zivilisten im Gebäude, darunter Frauen und Kinder.
Im Generalstab wurde festgestellt, dass dieser Angriff auf das Internat ein weiteres Kriegsverbrechen der russischen Kräfte gegen die Zivilbevölkerung ist. Die russische Armee terrorisiert täglich die ukrainischen Städte mit Raketen- und Drohnenangriffen und zerstört Wohnhäuser, Schulen und Krankenhäuser. Jetzt tötet sie sogar gezielt ihre eigenen Zivilisten.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, äußerte ebenfalls seine Besorgnis über den Angriff der Russen auf das Internat in der Stadt Sudzha, wo sich Dutzende einheimischer Einwohner aufhielten.
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