Probleme mit der Mobilisierung in Russland: Der Nachrichtendienst enthüllt die Gründe für das Versagen.
Nach Angaben von inkorr.com: In Russland gibt es Schwierigkeiten bei der Rekrutierung neuer Soldaten für die Besatzungstruppen, wie das Hauptquartier des Verteidigungsministeriums berichtet.
Probleme bei der Auswahl
Laut den Geheimdienstberichten gibt es insbesondere in den ärmsten Regionen des Aggressorstaaats, darunter in der Republik Sacha (Jakutien), Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Vertragssoldaten.
'Laut internen Dokumenten des russischen Verteidigungsministeriums sind die niedrigen Rekrutierungszahlen auf unzureichende regionale Zahlungen und das Unverständnis der lokalen Behörden zurückzuführen, die Rekrutierungskampagnen zu unterstützen', berichtete der Geheimdienst.
Ursachen des Misserfolgs
Der durchschnittliche Mangel an Auswahlpunkten in dieser Region beträgt etwa 40 % der von Moskau festgelegten Normen. Nach Ansicht des Geheimdienstes gehören erhebliche Verluste unter den Einheimischen, einschließlich Mitgliedern bestimmter Ethnien wie Jakuten, Evenken und Even, zu den Gründen für die Ablehnung des Dienstes, da sie ihr Leben nicht im Interesse Moskaus riskieren wollen.
'Ein ähnlicher Trend ist auch in anderen fernöstlichen Regionen Russlands zu beobachten', bemerkten die Geheimdienstler.
Somit gibt es in den russischen Regionen ein ernsthaftes Problem mit der Auffüllung der Besatzungstruppen, das mit niedrigen Rekrutierungszahlen, signifikanten Verlusten unter der lokalen Bevölkerung und unzureichenden regionalen Zahlungen verbunden ist. Diese Situation könnte die weiteren Operationen Russlands beeinflussen und die Wirksamkeit ihrer militärischen Bemühungen in Regionen verringern, in denen die Unterstützung der Bevölkerung von entscheidender Bedeutung ist. Die nächsten Schritte der Behörden könnten neue Strategien oder Anreize umfassen, um Einheimische zum Dienst zu bewegen.
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