Luftverteidigung hat 247 Ziele in einer Nacht zerstört: So wurde der massive Angriff der RF abgewehrt.

Luftverteidigung hat 247 Ziele in einer Nacht zerstört: So wurde der massive Angriff der RF abgewehrt
Luftverteidigung hat 247 Ziele in einer Nacht zerstört: So wurde der massive Angriff der RF abgewehrt

Nach Angaben von ТСН: In der Nacht zum 13. Januar führte die russische Armee Raketenangriffe auf das Territorium der Ukraine durch und setzte auch Drohnen ein. Die Luftstreitkräfte zerstörten 247 Luftziele.

Darüber berichtete das Kommando der Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte.

Details der Angriffe

Nach Angaben des Militärs feuerten die russischen Truppen 18 ballistische Raketen vom Typ „Iskander-M“ und gelenkte Flugabwehrraketen S-300 aus den Regionen Kursk, Brjansk, Woronesch und der Krim ab. Darüber hinaus wurden sieben Raketen vom Typ „Iskander-K“ aus den Regionen Kursk und Belgorod abgefeuert.

In der Nacht wurden außerdem 293 Angriffe mit den Kampfdrohnen vom Typ Shahed (200 Stück), „Gerbera“ und anderen Modellen durchgeführt. Die Drohnen wurden aus den Richtungen Kursk, Orjol, Shatalowo, Millerowo, Primorsk-Achtrask und Kachi in der Krim gestartet.

„Ballistische Angriffe wurden von vier Standorten auf die Regionen Charkiw, Saporischschja, Dnipropetrowsk und Kiew ausgeführt“, betonten die Luftstreitkräfte.

Ergebnisse der Luftverteidigung

Nach vorläufigen Daten wurden durch die Luftverteidigung 247 Ziele: abgeschossen:

  • zwei ballistische Raketen vom Typ Iskander-M,

  • fünf cruise Raketen vom Typ Iskander-K,

  • 240 UAVs.

Das Militär stellte fest, dass die Luftziele im Norden, Süden, Osten und im Zentrum des Landes zerstört wurden. Außerdem wurden Treffer durch ballistische/gesteuerte Raketen und 48 Angriffs-UAVs an 24 Standorten registriert.

Diese Angriffe unterstreichen erneut die angespannte Lage in der Ukraine, wo die Luftverteidigung als eine der vorrangigen Aufgaben gilt. Der Schutz der Bevölkerung vor Luftbedrohungen bleibt ein wichtiger Aspekt in den anhaltenden Kriegsbedingungen und erfordert ständige Bereitschaft sowie die Verbesserung der Abwehrsysteme.


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