Lavrov droht mit neuen Angriffen auf Kiew – Russlands Raketenvorräte sind erschöpft.
Russlands Einsatz von ballistischen Raketen und Drohnen
Nach Angaben von Espreso.tv: Der Experte Romanenko äußerte sich zum Einsatz ballistischer Raketen und Drohnen durch Russland im Krieg gegen die Ukraine sowie zu einem Telefonat zwischen Sergei Lawrow und Marco Rubio. Demnach habe Russland bereits 82 ballistische Raketen vom Typ Iskander abgefeuert, obwohl ursprünglich ein monatlicher Verbrauch von nur 60 Raketen geplant war. Zudem wurden 89 Raketen des Typs Ch-101 registriert.
Romanenko betonte, dass
„sie bereits alles abgeschossen haben, was sie abfeuern konnten“, was auf eine hohe Angriffsintensität Russlands hinweist. Er fügte hinzu:
„Russland wird das Territorium der Ukraine wie gewohnt beschießen“, was die Fortsetzung der Kampfhandlungen betrifft. Zur Einordnung: Die genannten Raketentypen werden von Russland bevorzugt für Präzisionsangriffe auf kritische Infrastruktur eingesetzt.
Verschärfung der Lage
In dem Telefonat mit Marco Rubio drohte der russische Außenminister Sergei Lawrow mit neuen Attacken auf Ziele in Kiew. Dies unterstreicht die zunehmende Spannung und die Absicht Russlands, weiterhin aggressiv vorzugehen.
Diese Fakten belegen eine Eskalation des Konflikts und den anhaltenden Einsatz von Raketenwaffen durch Russland im Krieg gegen die Ukraine. Angesichts der wachsenden Bedrohung ist es wichtig, die Entwicklungen und die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf solche Aktionen zu verfolgen. Eine Verschlechterung der Situation könnte neue wirtschaftliche und militärische Folgen haben, die ein entschlossenes Handeln internationaler Organisationen und der Partnerländer der Ukraine erfordern.
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