Kreml widerspricht US-Senator Rubio in zentraler Ukraine-Frage.

Kreml widerspricht US-Senator Rubio in zentraler Ukraine-Frage
Kreml widerspricht US-Senator Rubio in zentraler Ukraine-Frage

Anhaltender Ukraine-Konflikt

Nach Angaben von TSN.ua: Der Kreml hat sich deutlich von der Einschätzung des US-Senators Marco Rubio distanziert. Rubio hatte die Lage im Donbass als Kernproblem im Ukraine-Konflikt bezeichnet. Der außenpolitische Berater von Präsident Putin, Juri Uschakow, erklärte dazu, er teile diese Auffassung nicht. Die diplomatischen Spannungen zwischen Moskau und Washington bleiben damit auf hohem Niveau.

Die Differenzen wurden bei Gesprächen in Abu Dhabi deutlich. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verwies ebenfalls auf unterschiedliche Vorstellungen über ein mögliches Kriegsende. Trotz aller Verhandlungen bleiben die Positionen in der zentralen Territorialfrage, insbesondere bezüglich der Region Donezk im Osten der Ukraine, unvereinbar. Eine Einigung ist nicht in Sicht.

Unüberbrückbare Gegensätze

Uschakows Reaktion unterstreicht die tiefe Kluft zwischen den Positionen der USA und Russlands. Seine knappe Erwiderung auf Rubios These lautete:

„Ich denke nicht so.“
Dieses knappe Dementi zeigt, wie weit die Standpunkte in der Bewertung der Ukraine-Krise auseinanderliegen.

Die Situation verdeutlicht die enormen Hindernisse für eine diplomatische Lösung des Krieges. Die fundamental unterschiedlichen Positionen der Hauptakteure, insbesondere der USA und Russlands, blockieren derzeit jeden Fortschritt. Friedensinitiativen stehen vor der kaum zu lösenden Aufgabe, diese gegensätzlichen Interessen in Einklang zu bringen, was den Konflikt weiter verlängern könnte.


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