Russische Sportler werden von den Olympischen Spielen 2026 ausgeschlossen: FIS-Entscheidung.
Nach Angaben von inkorr.com: Die russische Regierung hat entschieden, 2026 keine alternativen Olympischen Spiele in Mailand-Cortina abzuhalten. Diese Möglichkeit wird nicht mehr in Betracht gezogen, obwohl sie zuvor aufgrund der fehlenden Teilnahme russischer Sportler an internationalen Wettbewerben erörtert wurde.
Details zu den Olympischen Winterspielen 2026
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden vom 6. bis 22. Februar in Mailand und Cortina d'Ampezzo statt. Derzeit haben nur drei russische Sportler die Qualifikation im neutralen Status geschafft, da der Rat der Internationalen Skiverband entschieden hat, Sportler aus Russland und Weißrussland nicht zu den Qualifikationen zuzulassen.
Der FIS-Rat hat für den Ausschluss von Sportlern im individuellen neutralen Status (AIN) von den Qualifikationswettkämpfen für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand gestimmt. Der AIN-Status wurde vom Internationalen Olympischen Komitee als möglicher Weg für die Teilnahme von Sportlern aus Russland und Weißrussland an den Qualifikationswettkämpfen für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 entwickelt. Dabei behält sich jede internationale Federation das Recht vor, selbst zu entscheiden, ob diese Sportler zur Qualifikation zugelassen werden oder nicht.
Skandal um einen russischen Sportler
Die Entscheidung zum Ausschluss von russischen und weißrussischen Athleten könnte die ukrainischen Interessen bei internationalen Wettbewerben beeinträchtigen. Athleten aus diesen Ländern, die die Qualifikation geschafft hätten, hätten im Übergangsstatus bei den Olympischen Winterspielen antreten können. Es ist auch erwähnenswert, dass der russische Eiskunstläufer Daniil Naidenishev, der vom Internationalen Eislaufverband (ISU) als neutraler Athlet anerkannt wurde, den russischen Besatzer Michail Lebedew über soziale Netzwerke unterstützt hat. Dies wurde aus seinem Instagram bekannt, da er Lebedew folgt, der am Krieg gegen die Ukraine beteiligt ist.
In der aktuellen Situation ist es für internationale Sportorganisationen von entscheidender Bedeutung, den politischen Kontext zu berücksichtigen, in dem die Wettbewerbe stattfinden. Die weitere Entwicklung wird von den Entscheidungen abhängen, die verschiedene Verbände treffen, sowie von den Positionen der Athleten, die das Image der Sportereignisse auf der internationalen Bühne beeinflussen können.
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